FREITAG, 17. APRIL 2020 | 20 UHR | LIVESTREAM ÜBER FEMINISTISCHE FRIEDENSARBEIT
Die DFG-VK hat unsere Schatzmeisterin Kira Lizza zum Online-Gespräch eingeladen! Interessierte können sich am Freitag um 20 Uhr live dazuschalten und auch live Fragen stellen. Die Sendung wird außerdem aufgezeichnet und unmittelbar nach Aufzeichnung auf dem YouTube-Kanal der DFG-VK zur Verfügung stehen: https://youtu.be/R7Sq6dcE6WA
Aus der Ankündigung der DFG-VK:
"Die Friedensbewegung ist alt, weiß, männlich – oder ist das nur ein Klischee? Und was ist feministische Friedensarbeit? Seit Jahren fordern Feminist*innen in der Friedensbewegung eine substantielle Arbeit rund um Fragen nach Geschlecht/Vergeschlechtlichung von Militarismus, aber auch der eigenen Friedensarbeit. Kira Lizza vom Frauennetzwerk für Frieden e.V. steht uns dazu Rede und Antwort! Stellt eure Fragen vorab hier in den Kommentaren, per E-Mail an
„Conversation outta Quarantine“ ist eine Livestream-Serie der „Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen“: Wenn wir wegen „Corona“ draußen nicht mehr für Frieden protestieren können, so versuchen wir wenigstens Online über friedenspolitische Themen zu informieren!"
Schalten Sie ein: https://youtu.be/R7Sq6dcE6WA
Die traditionellen Ostermärsche mussten in diesem Jahr wegen des Corona-Virus leider ausfallen. Die Friedensbewegung fand trotzdem kreative Wege, sowohl online als auch offline ihre Forderungen in die Öffentlichkeit zu tragen: ob auf dem Rad oder auf dem Balkon, mit Kreide auf der Straße oder zu Hause am Fenster, mit "Sandwich-Plakaten" in der Schlange beim Bäcker oder online in Livestreams und Webinaren - überall waren über die Osterfeiertage Zeichen des Friedens zu sehen. Die Forderung mit dem Hashtag #LeaveNoOneBehind war dabei besonders präsent, denn gerade über Ostern gerieten wieder mehrere Boote im Mittelmeer in Seenot. Der Großteil der Menschen konnte gerettet werden oder hat es selbst an die europäische Küste geschafft. Ein Boot wurde jedoch völkerrechtswidrig nach Libyen zurückgeleitet, wo die Menschen ein ungewisses Schicksal erwartet. Und mehr als zehn Menschen haben die tagelange Irrfahrt auf dem Meer nicht überlebt. So lagen an Ostern Botschaften der Hoffnung und Zeugnisse des Leids n
ah beieinander.
Heute erschienen: Unser erster Newsletter im Jahr 2020, mit allen Infos zu unserer Arbeit in Zeiten von Corona, einem Rückblick auf Veranstaltungen in sorgloseren Zeiten, interessanten Neuigkeiten aus unserem Netzwerk, Hinweisen auf Online-Mitmachaktionen und einem - leider - arg dezimierten Terminkalender.
Seit einigen Monaten gibt das Netzwerk Friedenskooperative den friedenspolitischen Podcast "LIFEHACK PEACE" heraus - den ersten seiner Art innerhalb der deutschen Friedensbewegung. In Folge 4, die Ende März erschien, geht es um das Thema "Feminismus und Frieden". Dafür interviewten die Kolleg*innen unsere Vorstandsfrau Stefanie Golomb zur Arbeit des FNF und zur Sicherheitsratsresolution 1325 - in Zeiten von Corona natürlich nicht persönlich, sondern per Skype. Der Podcast ist
Seit vielen Jahren ist das FNF bereits in den Sozialen Medien unterwegs. Neben unserer Website, unseren Email-Verteilerlisten und unserem Newsletter zählen die Accounts bei Facebook und Instagram mittlerweile zu unseren wichtigsten Kommunikationskanälen. Gerade jetzt, in Zeiten der häuslichen Isolation, verbringen viele Menschen viel Zeit vor dem Computer oder am Smartphone und suchen auf diese Weise den Kontakt zur Außenwelt - so auch wir.
Den Begriff „FrauenFriedensarbeit“ lernte ich während meiner Zeit als Praktikantin beim Frauennetzwerk für Frieden kennen. Beide Themen, Friedensarbeit sowie die Emanzipation der Frauen, sind von besonderem Interesse für mich und schon lange ist mir bewusst, dass mein beruflicher Weg in diese Richtung gehen wird. Das Praktikum beim FNF kam nach Abschluss meines Studiums der Internationalen Beziehungen daher genau zum richtigen Zeitpunkt!
Rüstungsexportmoratorium muss ausgeweitet werden / 24 Millionen Jemenit*innen leiden seit 5 Jahren
Das FNF schließt sich den Protesten gegen das NATO-Großmanöver Defender 2020 an und sagt damit NEIN zu NATO-Kriegsmanövern - und ja, zu Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung!

