Der Film beobachtet den »Friedensweg Bonn« als Beispiel für eine aktive Erinnerungskultur, die sich aus der Verengung auf ritualisierte staatlich verordnete Formen der historischen Erinnerung befreit. Der »Friedensweg Bonn« beschreitet neue Wege, um eine dem Frieden und den Menschenrechten verpflichtende Erinnerungskultur in der Bevölkerung wachzuhalten.
Der Film ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Bonner Film- und Videoclub, Wissenskulturen e. V. sowie dem Netzwerk Friedenskooperative und dem Frauennetzwerk für Frieden e. V., die auch diese Veranstaltung durchführen.
Das Filmteam sowie alle Beteiligten werden anwesend sein und stehen für Fragen und Diskussion mit dem Publikum zur Verfügung.
Wann? Dienstag, 29.09.2026, 18:30 Uhr
Wo? Haus Mondial, Fritz-Tillmann-Str.9
Der Eintritt ist frei! Wir freuen uns über Spenden vor Ort :).
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Bonner Friedenstage statt.
Veranstalter*innen: Bonner Film- und Videoclub, Wissenskulturen e. V., Frauennetzwerk für Frieden e.V. und Netzwerk Friedenskooperative

Das FNF unterstützt die im monatlichen Rhythmus stattfindende Mahnwache "Für einen gerechten Frieden zwischen Israel und Palästina":

„Wenn sich die Welt jetzt nicht verändert – wenn die Welt ihre Türen und Fenster nicht öffnet, wenn sie keinen Frieden schafft, keinen wirklichen Frieden –, damit meine Urenkel eine Chance haben, in dieser Welt zu leben, dann werde ich nicht erklären können, warum ich Auschwitz, Bergen-Belsen und Ravensbrück überlebt habe.“ ~ Ceija Stojka; übersetztes Zitat aus einer Ausstellung des Museums der Stadt Lodz. 
"We are shocked, in tears and fucking angry! But we are not in fear and we will stand together!" - Protestschild bei der Trauer-Kundgebung nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin am 25. Juli 2026 (gesehen bei
Das FNF verabschiedet sich in die Sommerpause! In der Zeit vom 23.07.-10.08.2026 ist die Bonner Geschäftsstelle nicht zu erreichen. Eure Emails und Anrufe werden ab dem 11.08.2026 wieder beantwortet.
Traude Rebmann war eine begnadete Ausbilderin und Trainerin des Mediationsverfahrens, der Vermittlung in gewaltfreier Konfliktlösung. Schon 1987 machte sie selbst die Ausbildung an der University of Oregon, USA, und brachte dann das Konzept und die "Technik", das Knowhow des Verfahrens der Mediation nach Deutschland und Europa. Im Auftrag verschiedener Friedensorganisationen, z. B. "Eirene" oder dem "Bund für Soziale Verteidigung" unterstützte sie den Friedensprozess in Nordirland und später von Friedensgruppen während des Jugoslawienkrieges , z. B. In Zagreb, Osijek, Belgrad, Pancevo. Als eine der Pionierinnen der Mediation in Deutschland war sie 1992 auch Gründungsmitglied des Bundesverbands Mediation. In vielen Schulen in NRW werden sogar seit vielen Jahren auch Schüler und Schülerinnen im sogenannten Streitschlichtungsprogramm ausgebildet, so dass sie anschließend die Mediation für ihre peer group anbieten können (peer mediation.)

