Neues Projekt: 70 Jahre Bertha-von-Suttner-Platz Bonn: Die Linie 62 wird zur Bertha-Bahn!

 Bahn Bedruckung v6b

So oder so ähnlich soll die STR62 als Bertha-Bahn ab September 2019 durch Bohn fahren! (Entwurf: Frans Valenta, artbyte-design)

Hintergrund zum Projekt
Vor 70 Jahren, am 05. August 1949, traf der Rat der Stadt Bonn nach intensiven Diskussionen eine Entscheidung: Der aus dem Ruinenfeld neu geschaffene Platz an der Rheinbrücke wurde Bertha-vonSuttner-Platz getauft. Der Platz ist heute einer der zentralen Verkehrsknotenpunkte in Bonn. Viele Tausend Menschen passieren ihn tagtäglich. Doch nur wenige wissen um die Bedeutung seines Namens! Das wollen wir ändern und das Jubiläum der Namensgebung zum Anlass nehmen, an das Leben und Werk der Friedensnobelpreisträgerin von 1905 zu erinnern.

Wer wir sind
Projektträger*innen sind das Frauennetzwerk für Frieden e.V. (FNF) und das Netzwerk Friedenskooperative. Beide Organisationen haben seit Jahrzehnten ihren Sitz in Bonn. Freundlich unterstützt wird das Projekt durch städtische Partner*innen.

Was wir vorhaben
Höhepunkt des Projekts ist der „Stapellauf“ der Straßenbahn-Linie 62 als „Bertha-Bahn“ am 21. September 2019, dem Internationalen Friedenstag der Vereinten Nationen. Die Bahn soll ab diesem Tag ein Jahr lang durch Bonn fahren. Und am 21. September soll die Bahn Veranstaltungsort für ein buntes und abwechslungsreiches Friedensprogramm sein. Begleitend wollen wir in Bonn an verschiedenen Stellen über Bertha von Suttner informieren.

Highlights und Zeitplan

  • Dienstag, 18.06.2019: Projektauftakt mit einer öffentlichen Aktion am Bertha-von-Suttner-Platz. Enthüllung der Schautafel an der Haltestelle „Bertha-von-Suttner-Platz“ mit historischen Fotos sowie Start einer Schaufensteraktion.
  • August 2019: Einen Monat lang wird ein Schaukasten im Bonner Stadtarchiv als „Zeitfenster“ über Bertha von Suttner und den gleichnamigen Platz informieren.
  • 28. oder 29.08.2019: Pressegespräch zur Eröffnung der Ausstellung „Bertha von Suttner – Ein Leben für den Frieden“ im Stadthaus Bonn. Die Ausstellung wird bis Ende Oktober 2019 zu sehen sein und lädt zu einem Quiz ein, bei dem 7x Bertha von Suttners berühmtestes Werk, der Roman „Die Waffen nieder!“ zu gewinnen ist.
  • Samstag, 21.09.2019: Stapellauf der STR62 als Bertha-Bahn mit Empfang am Bertha-von-Suttner-Platz.

Projektkosten
Die Projektkosten belaufen sich auf insgesamt rund 10.000 Euro. Der größte Posten mit ca. 9.000 Euro entfällt dabei auf Druck und Beklebung der Bertha-Bahn.

Damit die Bertha-Bahn Wirklichkeit werden kann, zählen wir auf private Spender*innen sowie auf Förder*innen aus Politik und Wirtschaft. Wir freuen uns über jede Form der Unterstützung!
Großspender*innen werden bei Interesse mit Logo und/oder Namen auf der Bertha-Bahn als Projektunterstützer*innen genannt.

Spendenkonto:
Frauennetzwerk für Frieden e.V.
Sparkasse KölnBonn
IBAN DE97 3705 0198 0000 0520 19
Stichwort: Bertha-Bahn

Kontakt:
Frauennetzwerk für Frieden e.V.
Kaiserstr. 201
53113 Bonn
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel.: 0228-626730

Ansprechpartnerinnen:
Heide Schütz (Vorsitzende FNF, Kontakt über FNF-Büro s.o.)
Daniela Leckler (Co-Koordinatorin der Bertha-AG im FNF)

 

Mein Praktikum beim FNF – ein Bericht von Stefanie Golomb

Steffi (links im Bild) war von Januar bis Anfang März 2019 Praktikantin beim FNFSteffiNoemiKira Weltfrauentag

Es ist gerade mal zwei Monate her, dass ich mein Praktikum im FNF begonnen habe – und ich habe in dieser Zeit so viel gelernt und durfte so intensiv an der Arbeit des FNF teilnehmen, dass es mir vorkommt, als wäre ich schon länger dabei. Von Anfang an bin ich in alle Arbeitsprozesse des FNF und der gesamten Bonner Friedens- und Frauenszene eingebunden worden, durfte als Vertreterin vom FNF an Treffen teilnehmen und mich einbringen. Genauso, wie es im FNF mit viel Herzblut vorgelebt wird! Außerdem habe ich einige technische und organisatorische Fähigkeiten erlernt und einen Einblick in die Arbeit eines friedenspolitischen Netzwerks erhalten – und habe mittlerweile eine genaue Vorstellung, wen und was ein Netzwerk überhaupt umfasst und wie wichtig es ist. Auch der inhaltliche Input, den ich im Streitschlichtungstreff, auf der Tagung „Feministische Perspektiven der Friedens- und Konfliktforschung“ und auch „einfach so“ im Büro bekommen habe, bleibt mir in Erinnerung.

Ich danke allen Beteiligten im FNF herzlich für den Einblick in die friedenspolitische Arbeit, die diversen neuen Perspektiven und für eure Herzlichkeit, mit der ihr mich als Teil des Teams willkommen geheißen habt – und freue mich auf weitere Projekte in der Zukunft!

Liebe Steffi, auch wir danken dir sehr herzlich für deine engagierte Mitarbeit und freuen uns, dass du dem FNF  auch in Zukunft erhalten bleibst!

Begegnungen in Israel und Palästina – Bericht über die Teilnahme an einer 7-tägigen Multiplikator*innenreise

Erika Christmann, 2. Stellvertretende Vorsitzende des FNF und langjähriges Mitglied der FNF-Mitgliedsorganisation „Frauen wagen Frieden – Projektgruppe der Ev. Kirche der Pfalz“, berichtet hier von ihrer Reise nach Israel und Palästina. Die Reise fand im März 2019 statt und wurde von der Katholischen Friedensorganisation Pax Christi organisiert.

Warum lieferst du dich diesem Stress aus? Du warst schon mehrfach dort, kennst die bedrückende Situation und musst Angst haben, dass sie dich nicht in Tel Aviv einreisen lassen! Solche Sätze hörte ich vor meiner Abreise immer wieder. Ja, warum? Es gibt eine einfache Antwort: Seit 25 Jahren, seit meiner ersten Reise mit Pfarrer Kuntz, arbeite ich mit meinen bescheidenen Möglichkeiten in Kirche und Politik daran, dass gehandelt werden muss, um die völkerrechtswidrige israelische Besatzungspolitik zu beenden. Inzwischen bin ich sehr mutlos geworden, auch weil es verschiedenen Akteur*innen immer wieder gelingt – auch in Deutschland – in immer stärkeren Maße auf die Verantwortlichen in Politik, Gesellschaft und Kirchen Einfluss zu nehmen und selbst bei gerechtfertigter Kritik an der israelischen Regierungspolitik mit Antisemitismusvorwürfen einzuschüchtern. Mit der erneuten Begegnung mit den Menschen vor Ort, insbesondere auch mit den in Menschenrechtsgruppen arbeitenden Menschen erhoffte ich mir vertiefte völkerrechtliche und menschenrechtliche Informationen, die mir in Deutschland weiterhelfen beim Positionieren für einen gerechten Frieden und mich ermutigen und Antrieb geben zu weiterem Engagement.

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Death and Taxes? On choosing life with a Green New Deal

Anna Gyorgy, US-amerikanische Aktivistin und Gründerin unserer Mitgliedsgruppe “Women and Life on Earth”, arbeitet seit vielen Jahren zum Thema Ökologie und Frieden. In diesem aktuellen Artikel, den sie für eine lokale Zeitung in Massachusetts schrieb, plädiert sie für den “Green New Deal” – ein Konzept, das die amerikanischen Steuergelder statt in Militär und Krieg in nachhaltige Politik investieren will.wloe floral

It’s that time again. When taxes are due and we can again consider how they are used. Here’s a case for turning our national budget away from war, destruction and corporate enrichment towards reconstruction and reparations, under the umbrella concept of a Green New Deal.

The Green New Deal legislation, sponsored in the House of Representatives by the dynamic youngest member of congress, Alexandria Ocasio-Cortez (AOC) and in the Senate by our own Ed Markey, is gaining wide support – despite Republican jeers.

House Resolution 109: “Recognizing the duty of the Federal Government to create a Green New Deal,” calls for a new turn in our country. It does not include specific legislation at this point. Which is good, as it allows for broad discussion of the goals and means presented. It is worth taking the time to read the text of this bill, written in clear English, online at:

https://www.congress.gov/bill/116th-congress/house-resolution/109/text

It opens by mentioning two major reports issued last fall that detail current climate degradation and make clear that the window for stabilizing the planet’s climate enough to prevent massive and irreversible damage is closing. The resolution mentions that the US helped create the problem: through 2014 this country, with a world population of just 4 percent, has been responsible for 20 percent of greenhouse gas pollution.

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Dr. Ali Aberkane über die friedliche Revolution in Algerien

AliAberkaneIFZDr. Ali Aberkane, Dozent an der Universität Algier, war am 27. März auf Einladung des Frauennetzwerks für Frieden e.V zu Gast im Internationales Frauenzentrum Bonn und sprach über die aktuelle Revolution in seinem Heimatland Algerien. Dabei ging er besonders auf die Rolle der Frauen ein- denn auffällig viele Frauen sind an der Revolution beteiligt! Das besondere an dieser Revolution sei außerdem, dass alle Bevölkerungsschichten auf der Straße sind, gewaltfrei und kreativ - das habe es in Algerien noch nicht gegeben! Ali begründet diese  friedliche Demonstrationen unter anderem mit der bedeutenden und aktiven Beteiligung der Frauen. 

Seit den ersten Demonstrationen im Februar 2019, demonstrieren und feiern Algerier überall in der Welt ihre neue friedliche Revolution. Sie protestieren vorbildlich gewaltfrei gegen Bouteflikas 5. Präsidentschaftskandidatur und für eine grundlegende Veränderung des bisherigen politischen Systems . Wie die Zukunft der Revolution aussieht, bleibt ungewiss; jeden Tag gibt es neue Entwicklungen. Es gebe derzeit noch keine Menschen, die Anführer*innen oder Sprachrohre der Revolution genannt werden können, so Ali. Doch Ali hätte vor wenigen Wochen noch nicht gedacht, dass er den Moment von einer solchen Revolution in seiner Heimat erleben würde. Das weckt in ihm und vielen anderen Bürger*innen eine Menge Hoffnung auf etwas Neues und Positives für die Zukunft.   

AliAlgerienDemonstrationWir freuen uns sehr, dass Ali, ein langjähriger Freund unserer Vorsitzenden, sich während seines Forschungsaufenthalts in Bonn Zeit für uns und all unsere Fragen genommen hat, und danken an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für die Erkenntnisse und Erfahrungen, die er mit uns geteilt hat! Wir wünschen ihm und Algerien nur das Beste für die Zukunft.

 Mehr Informationen über die Revolution Algeriens finden Sie unter:

https://www.welt.de/politik/ausland/article191193191/Algerien-Es-gibt-das-Risiko-dass-die-Islamisten-siegen.html

https://www.tagesschau.de/ausland/algerien-125.html

Jetzt unterstützen: Crowdfunding für "Momentum Nostrum" - ein Theaterstück für den Frieden

MomentumNostrumEinstimmig für den Frieden, mehrstimmig gegen den Krieg!

Unsere Realität ist ein Konstrukt! Aber wer oder was konstruiert Wirklichkeit? Sind es Machthaber und Sprache? Sind es Medien und gesellschaftliche Strukturen?
Mit „Momentum Nostrum“ widmet sich G.I.F.T. (German Italian French Theater) unter der Regie von Eugenia Fabrizi diesen Fragen und greift die Thematik von Krieg und Frieden auf. Das Schauspiel ist eine Kooperation mit dem Institut Français Bonn, Italienisches Kulturinstitut Köln, Cologne Game Lab und Fraunenetzwerk für Frieden e.V. Auf spielerische Weise wird dieses Stück einen sehr wichtigen Beitrag zum Thema Frieden geben. 

G.I.F.T. hat zusammen mit der Volksbank und vielen Kooperationpartner*innen (siehe Link unten) eine Spendenplattform gültig bis zum 06. Juni 2019 geschaffen, damit die Finanzierung der Entwicklung des Stückes und der Aufführung gesichert werden kann. Die Uraufführung findet am 17. Juni 2019  im Institut Français in Bonn statt. Weitere Vorstellungen sind am 18. Juni, am 11. und 12. September. Das FNF und G.I.FT. würden sich sehr freuen, wenn Sie dieses Projekt mit Ihrer Spende unterstützen.  Schon 5€ sind eine Hilfe für das Projekt, denn die Volksbank erhöht jeden Betrag um 5€ - 15€. 

Hier kommen Sie direkt zur Spendenplattform und den Testimonials der Kooperationspartner*innen.

„GIRLS JUST WANNA HAVE FUNdamental rights“: Weltfrauentag im Frauenmuseum

Anlässlich deCorinna vom Freundeskreis Umoja mit Heide und Noemi im Frauenmuseums Internationalen Frauentags 2019 lud das Frauenmuseum Bonn zahlreiche lokale und internationale Vereine, Verbände und Institutionen sowie Gäste ein, um gemeinsam den Weltfrauentag zu feiern.  Zu Anfang begrüßten Marianne Pitzen, Direktorin des Frauenmuseums und Frau Rubarth mit einem Grußwort des Oberbürgermeisters die vielen Gäste. Frauen von lokalen und internationalen Vereinen, Verbänden und Institutionen stellten sich mit ihren Informationsständen vor. Die Veranstaltung wurde musikalisch von der Bonnerin Cynthia Nickschas und ihrer Band begleitet. Außerdem diskutierten u.a. Bettina Metz vom Deutschen Komitee für UN Women und Andrea Rupp vom Deutschen Juristinnenbund mit  Gästen was an Gleichberechtigung bereits erreicht wurde, wo Rückschritte drohen und welche Zukunftsthemen kritisch beleuchtet werden müssen. Zudem wurde aus roten Schuhen eine lange Kette durch die Räume des Frauenmuseums gebildet um auf sexualisierte und häusliche Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen. Diese Rote-Schuh-Aktion war vom V-Day Bonn zusammen mit lokalen Frauengruppen organisiert worden. Ziel war es 147 Schuhpaare zu sammeln, weil im Jahr 2017 laut BKA-Statistik 147 Frauen in Deutschland von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet wurden. 

Zusammen mit dem Freundeskreis von Umoja, vertreten von Corinna, teilten wir uns einen Stand. Heide und Noemi, neue Praktikantin bei FNF, lernten zahlreiche starke Frauen kennen, die mit ihnen ihre persönliche Erfahrungen teilten und sich über politische und gesellschaftliche Themen austauschten.  Besonders schön war, dass viele Mädchen und Frauen nach der Demonstration abends zum Frauenmuseum kamen und von der Demo berichteten sowie ihre Plakate mit Sprüchen wie "GIRLS JUST WANNA HAVE FUNdamental rights" zeigten.Rebeca Fundamental Rights

Wir danken dem Frauenmuseum und allen Helfenden für die Organisation der Veranstaltung und freuen uns auf nächstes Jahr!


Stellungnahme an die Bundesregierung zur geplanten neuen Resolution zu "Frauen, Frieden und Sicherheit"

StellungnahmeAls nicht-ständiges Mitglied im VN-Sicherheitsrat wird Deutschland in den Jahren 2019 - 2020 internationale Sicherheitspolitik mitgestalten. In diesem Rahmen hat die Bundesregierung die Agenda „Frauen, Frieden und Sicherheit“ zu einem ihrer Arbeitsschwerpunkte erklärt. Der deutsche Vorsitz im VN-Sicherheitsrat im April 2019 soll im Zeichen des Kampfes gegen sexualisierte Gewalt in Konflikten stehen. So plant die Bundesregierung unter anderem eine weitere Resolution in das VN-Gremium einzubringen, um nach eigener Aussage „normative Lücken“ zu schließen und so vor allem Frauen und Mädchen besser vor Gewalt zu schützen. Eine weitere Resolution droht aber die bestehende Agenda "Frauen, Frieden und Sicherheit" und bereits erreichte Erfolge zu schwächen. Daher initiierte die Heinrich Böll Stiftung zusammen mit Vereinen und Institutionen wie dem Nationalen Kommittee Deutschland UN Women und dem Frauennetzwerk für Frieden eine Stellungsnahme gegen die geplante Resolution. Das FNF begrüßt insbesondere die Betonung der Notwendigkeit  und Bedeutsamkeit von Frauen in Friedensprozessen in der Stellungsnahme.

Die Stellungsnahme finden Sie hier.

Bericht aus Brüssel: Europäischer strategischer Aktionsplan zur Umsetzung der UNRES 1325

WPS BrüsselAm 05. März 2019 nahm Heide Schütz für das Frauennetzwerk für Frieden e.V und das Bündnis 1325 an einem Treffen in der Diplomatischen Vertretung Schwedens in Brüssel teil. Vertreter*innen der europäischen Zivilgesellschaft waren vom Büro der Hauptberaterin zu Gender und WPS (WPS: Women Peace and Security) des Europäischen Auswäritgen Dienstes (EAD), Leitung von Charlotte Isaksson, eingeladen. Es ging um eine konkrete Stellungnahme zum vorliegenden Entwurf des strategischen EU-WPS-Aktionsplans mit dem Ziel einer verstärkten und zeitnahen Umsetzung der UNRES 1325 durch die europäischen Mitgliedsstaaten auf der Basis einer verbindlichen EU Policy, wie sie vom Europäischen Rat Ende Dezember 2018 beschlossen worden war. 

Heide Schütz schlug vor, einen Pool von Frauen und Frauenbündnissen auf europäischer Ebene anzulegen, die sich als Stakeholderinnen bereits für die Umsetzung der UNRES 1325 öffentlich einsetzen, ähnlich dem FemWise-Africa (Network of African Women in Conflict Prevention and Mediation) der Afrikanischen Union.

Unser FNF-Flyer - jetzt auch auf Spanisch!

Flyer spanischQué bonito! Unseren FNF-Flyer gibt es nun auch auf Spanisch - ein großer Dank für die Übersetzung geht an unsere ehemalige Praktikantin Corinna und an unsere Kollegin Constanza vom Internationalen Frauenzentrum Bonn! Hier finden Sie die spanische Version des Flyers zum Download.

    • Kontakt

      Telefon: +49(0)228 - 62 67 30
      Fax: +49(0)228 - 62 67 80
      E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
      Ansprechpartnerin: Heide Schütz

    • Anschrift

      Frauennetzwerk für Frieden e.V.
      Dr. Werner-Schuster-Haus
      Kaiserstr. 201
      D-53113 Bonn