Das Joint Civil Society Statement on Disability Rights and Disarmament vom 17.10.2025 ist der erste gemeinsame Aufruf internationaler zivilgesellschaftlicher Organisationen, der fordert, dass die Rechte von Menschen mit Behinderungen stärker in den Mittelpunkt der globalen Abrüstungsagenda gerückt werden. Zusammen mit vielen anderen Unterzeichner*innen gehört auch das FNF zu den unterstützenden Organisationen.
Das vollständige Statement findet ihr hier.
Bisher wurden Fragen der Themen zu Behinderung und Toleranz meist in menschenrechtlichen oder sozialen Kontexten behandelt, jedoch nicht im Bereich der internationalen Sicherheit. Das Statement betont, dass der erste Ausschuss der Vereinten Nationen (UNGA First Committee on Disarmament and International Security) eine entscheidende Rolle dabei spielt, die Rechte von Menschen mit Behinderungen in sicherheitspolitische und abrüstungspolitische Entscheidungen zu integrieren.

+++ Es sind noch Plätze frei, auch spontane Anmeldungen sind noch möglich :)! +++
Herzliche Einladung zur Lesung "Zuversicht jetzt - den Krisen der Welt mutig begegnen" im Frauenmuseum Bonn.
Wir denken heute an die Opfer des Terroranschlags vom 7. Oktober 2023, wir trauern um die vielen Toten der vergangenen zwei Jahren in Israel, Gaza und der ganzen Region. Jeder Mensch, der in diesem furchtbaren Krieg stirbt, verwundet oder traumatisiert wird, ist einer zu viel.
Und schon war er da… der letzte Tag meines Praktikums beim FNF!
Herzliche Einladung zur Filmvorführung des Filmes "Provisorium" am 09.10.25 im Haus Mondial in Bonn. Die Veranstaltung wird organisiert von WISSENSKULTUREN und COLPAZ in Kooperation mit dem FNF, dem Internationalen Frauenzentrum Bonn e.V., Haus Mondial / Caritas Bonn und mit finanzieller Unterstützung der Stadt Bonn.
"Those who have paid in blood cry out: We must end this war. We, members of the Parents Circle Families Forum, Israelis and Palestinians who have lost loved ones, know there is no other way. Stop the killing. Stop the cycle of revenge. It is time to sign an agreement. It is time to choose peace and reconciliation."

