Finanzierungsziel (fast) erreicht: Die Bertha-Bahn wird fahren!

Nach vielen Monaten der Vorbereitung und des Fundraisings dürfen wir verkünden: Unser Finanzierungsziel von gut 10.000 Euro ist fast erreicht – die Bertha-Bahn wird fahren! Was im vergangenen Jahr als große Idee angefangen hat, wird damit nun bald Wirklichkeit. Ab dem 21.09.2019 werden die Bonner Bürger*innen ihre täglichen Wege mit der Bertha-Bahn unternehmen können. Wir freuen uns sehr und möchten an dieser Stelle ganz herzlich DANKE sagen, den vielen ehrenamtlichen Kräften im Hintergrund und vor allem den vielen großzügigen Einzelspender*innen und Sponsor*innen: Ohne sie hätten wir die Bertha-Bahn nicht realisieren können!

Als Sponsor*innen und Unterstützer*innen der Bertha-Bahn konnten wir gewinnen:

Ausgeschnittener LogoteppichDiesen Menschen und Organisationen, deren Namen und Logos die Bertha-Bahn schmücken werden, gilt unser ganz besonderer Dank: nicht nur für die großartige finanzielle Unterstützung, sondern auch für den Zuspruch und die ermutigenden Worte, mit denen sie uns begleitet haben. MERCI!

Doch noch fehlen ca. 1.500 Euro zur vollständigen Finanzierung des Projekts. Wir würden uns sehr freuen, wenn auch Sie dazu beitragen würden, dass nun auch noch die letzten Kosten gedeckt werden und die Bertha-Bahn bis Ende des Jahres auch finanziell auch sicheren Schienen fährt. Jeder Euro hilft!

Spendenkonto:

Frauennetzwerk für Frieden e.V.
Sparkasse KölnBonn
IBAN: DE97 3705 0198 0000 0520 19
Verwendungszweck: Bertha-Bahn
 
 

Eröffnung der Bertha-Ausstellung im Stadthaus

AIMG 8543m Mittwoch, den 28.08. um 11 Uhr eröffneten wir erneut die „Bertha von Suttner: Ein Leben für den Frieden“-Ausstellung im Bonner Stadthaus. Das letzte Mal wurde die Ausstellung dort 2014 anlässlich des 100. Todestages von Bertha von Suttner gezeigt. Dieses Mal ist sie Teil des Projekts „Bertha-Bahn“ zum 70. Jubiläum des Bertha-Suttner-Platzes in Bonn.





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Mi, 28.08.2019: Ausstellungseröffnung "Bertha von Suttner - Ein Leben für den Frieden" im Stadthaus Bonn

BvS Ausstellung Stadthaus BonnAnlässlich des 70-jährigen Jubiläums der Namensgebung des Bertha-von-Suttner-Platzes in Bonn laden das Frauennetzwerk für Frieden und das Netzwerk Friedenskooperative herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung „Bertha von Suttner – ein Leben für den Frieden“ im Stadthaus Bonn. Auf insgesamt 18 Schautafeln wird das Leben der Friedensnobelpreisträgerin von 1905 informativ und lebendig auf Deutsch und Englisch nachgezeichnet. Ergänzend werden historische Infos zum Bertha-von-Suttner-Platz gezeigt. Ausstellungsbesucher*innen sind eingeladen, an einem Quiz rund um die Person Bertha von Suttner teilzunehmen. Zu gewinnen ist 7x ihr berühmtestes Werk, der Roman „Die Waffen nieder“. Zur Eröffnung gibt es eine kurze Einführung in die Ausstellung und eine kurze Lesung aus Bertha von Suttners Roman „Die Waffen nieder“.

Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 28.08.2019, 11 Uhr im Foyer des Stadthauses Bonn. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Die Ausstellung ist Teil des Projekts „70 Jahre Bertha-von-Suttner-Platz Bonn – eine Straßenbahn wird zur Bertha-Bahn“. Sie wird vom 28. August bis Ende Oktober 2019 zu den üblichen Öffnungszeiten im Stadthaus zu sehen sein.

 

 

Der Flyer für die Bonner Friedenstage 2019 ist da!

Flyer Friedenstage 2019 ScreenshotAm 30. August beginnen die diesjährigen Bonner Friedenstage und auch dieses Jahr ist das Frauennetzwerk für Frieden wieder mit gleich mehreren eigenen oder Kooperationsveranstaltungen dabei! Neben unserem Empfang zur Erstfahrt der "Bertha-von-Suttner-Straßenbahn", den wir gemeinsam mit dem Netzwerk Friedenskooperative e.V. organisieren, wird es bis zum 28.09. zahlreiche tolle Veranstaltungen rund um den Frieden geben. 

Der offizielle Flyer kann hier heruntergeladen werden.  Wir hoffen, er weckt Interesse!

General-Anzeiger berichtet über Bertha-von-Suttner-Platz

Screenshot GeneralanzeigerAm 05. August veröffentlichte der General-Anzeiger einen Artikel mit dem Titel "Wie der Bertha-von-Suttner-Platz zu seinem Namen kam" anlässlich des 70. Jahrestags des Platzes. Er gibt einen kurzen Einblick in seine Geschichte und informiert über anstehende Veranstaltungen zum 70. Jubiläum.

"Am Montag vor 70 Jahren erhielt der Bertha-von-Suttner-Platz seinen Namen. Zuvor war ein Streit um den Namen entbrannt. Zur Feier im September soll eine "Bertha-Bahn" an die Namensgeberin erinnern."

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Bertha-von-Suttner-Platz im aktuellen Zeitfenster

Screenshot ZeitfensterDie Reihe "Zeitfenster" vom Stadtarchiv und der Stadthistorischen Bibliothek Bonn widmete sich im August in einem sehr informativen Beitrag dem Thema "70 Jahre Bertha-von-Suttner-Platz Bonn". Auch unser Jubiläumsprojekt wird dort umfassend erwähnt - wir freuen uns sehr! Zu lesen ist der Beitrag online oder offline als Teil unserer Ausstellung "Bertha von Suttner: Ein Leben für den Frieden" im Stadthaus Bonn (Die Ausstellung ist vom 28.08-31.10. im Foyer zu sehen).

 

Interview mit Shadia Abdelmoneim zur Situation im Sudan

Fur den SudanDie aktuelle Lage im Sudan ist weiterhin prekär und unsicher. Das Abkommens zwischen dem Militärrat und der zivilen Opposition wurde inzwischen unterzeichnet. Aber niemand weiß, wie es umgesetzt werden wird. Es scheint so, dass auf Zeit gespielt wird. Margret Otto, erste stellvertretende Vorsitzende des FNF, hatte die Gelegenheit mit Shadia Abdelmoneim zu sprechen, die sie vor vier Jahren bei der Organisation SIHA (STRATEGIC INITIATIVE FOR WOMEN IN THE HORN OF AFRICA) in Khartum kennengelernt hat. Shadia lebt inzwischen in Berlin und ist aktiv bei der Unterstützung des Kampfes der Opposition im Sudan, die für die Machtübergabe an eine zivile Regierung kämpft. Im Sudan ist Shadia Abdelmoneim Mitglied der Women's Union und anderer Frauen- und Menschenrechtsorganisationen. Sie geht auch auf die besondere Bedeutung eines Regierungswechsels für die Frauen im Sudan ein.

Shadia, wie kam es zu der aktuellen Situation in Sudan?

Im Januar 2018 veröffentlichte das jetzt abgesetzte Regime die Haushaltsbilanz und da wurde deutlich, dass der Staat bankrott ist. Uns als Bürgerinnen und Bürger der politischen Community wurde sehr klar, dass wir alle unter diesen Bedingungen zugrunde gehen würden. Die Krankenhausversorgung, die medizinische Versorgung, die Lebensmittelversorgung, alles war zusammengebrochen.

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Einstimmig für den Frieden, mehrstimmig gegen den Krieg: Momentum Nostrum

Plakat MomentumNostrumGIFT JahrmarktEin Bericht von Jennifer Trierscheidt, Regieassistentin des G.I.F.T. Ensemble und ehemalige Praktikantin des FNF.

Das internationale Ensemble G.I.F.T. (German Italian French Theater), mit dem das FNF im vergangenen Jahr bereits den Friedensraum für die Bonner Friedenstage gestaltete, gab schon bei der Bonner Theaternacht einen Einblick in die Proben des neuen Projekts. Das Stück Momentum Nostrum feierte am 17. Juni im Institut français seine Uraufführung. Dr. Charrier, Leiter des Instituts, eröffnete die Veranstaltung und überließ dem dreisprachigen Ensemble die Bühne. Die eigens für das intermediale Stück geschriebenen Texte stammen von Regisseurin Eugenia Fabrizi, Luca Paglia sowie Pauline Garnier. Sie nutzen 101 Jahre seit dem Ende der „ersten menschengemachten weltweiten Katastrophe“, um eine Retrospektive auf jene Zeit zu werfen – inszeniert als absurde Jahrmarktsveranstaltung. Vielfach konnte das Publikum auf einer Leinwand Filmausschnitte verfolgen, die das Ensemble auf dem Historischen Jahrmarkt in Pützchen zeigten, gefilmt und zusammengeschnitten von Studierenden der Hochschule Düsseldorf. Im spielenden Wechsel zwischen Deutsch, Italienisch und Französisch (für die Zuschauer*innen mittels Übertitel übersetzt) begleiteten die Schauspielerinnen Leonie Renée Klein und Anna Flöer sowie die Schauspieler Héza Botto und Luca Paglia das Publikum über den Jahrmarkt. Schicksalsfigur McFolle, dargestellt von Eugenia Fabrizi selbst und am charakteristischen Zylinder erkennbar, leitete dabei Stück und Wendung der Ereignisse, vorbei an kriegerischen Geschehnissen, die Europa nach dem Ersten Weltkrieg betrafen sowie an aktuellen Krisen, denen sich unsere heutige Gesellschaft stellen muss.

Mittels Elementen des Spiels wurde das Publikum stets als Teil der Vorstellung mit einbezogen. Damit unterstreicht das Stück auch auf struktureller Ebene seine Aussagekraft: wir sind es, die das Geschehen und den Verlauf der Welt mitbestimmen und mittragen. Das Cologne Game Lab entwickelte eigens für Momentum Nostrum ein Spiel, bei dem das Publikum über eine mögliche Gesellschaft der Zukunft abstimmte.

Weitere Vorstellungen finden am 11. und 12. September im Rahmen der Bonner Friedenstage statt, sowie bei der Clash of Realities Conference im November in Köln. 

Plakat: Alina Correia; Foto: Lisa August

Unser Newsletter zur Jahresmitte ist online!

Screenshot Newsletter 0219
Liebe Freundinnen und Freunde des FNF,

Die Hälfte des Jahres ist schon wieder vergangen und wir möchten Sie/Euch mit unserem Newsletter über die Ereignisse der letzten Monate informieren. Er beinhaltet dieses Mal unter anderem Infos zum Beginn unseres Kooperationsprojekts, der "Bertha-Bahn", zur Premiere des Stücks "Momentum Nostrum" und zu unserem Umzug in ein neues Büro. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und freuen uns über Rückmeldungen und Anregungen!

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Alle vorherigen Newsletter des FNF sind in unserem Newsletter-Archiv abrufbar.

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      Ansprechpartnerin: Heide Schütz

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      Frauennetzwerk für Frieden e.V.
      Dr. Werner-Schuster-Haus
      Kaiserstr. 201
      D-53113 Bonn