Unter dem Motto „Frieden bewegt!“ setzen die Bonner Schüler*innen am 26. September im Hofgarten ein Zeichen für den Frieden und sammeln dabei zugleich Spenden für die Friedensarbeit des Frauennetzwerk für Frieden sowie für die Friedensarbeit von Pro Peace (Forum Ziviler Friedensdienst e. V.) in der Ukraine, in Israel und Palästina und weltweit.
Bei der Durchführung des Friedenslaufs sind wir auch in diesem Jahr wieder auf viele helfende Hände angewiesen. Deswegen wenden wir uns an euch mit der Bitte, uns beim Bonner Friedenslauf tatkräftig zu unterstützen.
Hilfe benötigen wir am Freitag, dem 26. September, vor allem in der Zeit von 9 bis 14 Uhr bei der Sicherung der Laufstrecke, der Gepäckverwahrung, der Vergabe von Stempeln nach jeder Runde und der Verpflegung der Läufer*innen. Besonders Einsatzfreudige begrüßen wir gerne schon für den Aufbau ab 7 Uhr.
Anmeldungen nehmen unsere Kooperationspartner*innen von Pro Peace unter


Die furchtbaren Bilder und Nachrichten, die uns seit fast zwei Jahren aus Israel und Palästina erreichen, lassen uns immer wieder erschüttert zurück. Was können wir hier in Deutschland tun, um die Not der Menschen zu lindern, um den Krieg zu stoppen?
"Mach’s gut, Bertha-Bahn!“, mit diesen Worten verabschiedete Heide Schütz, Ehrenvorsitzende des FNF, am 05.08.2025 die Bertha-Bahn auf ihren Weg nach Polen. Das Projekt „Bertha- Bahn“, initiiert vom FNF und dem Netzwerk Friedenskooperative, startete am 21. September 2019, dem Friedenstag der Vereinten Nationen. Anlass war damals das 70-jährige Jubiläums der Benennung des Bertha-von-Suttner-Platzes in Bonn. Nach fast sechs Jahren aktiver Fahrzeit auf den Linien 61 und 62 geht die Bahn nun gemeinsam mit den anderen alten Modellen der Niederflurbahnen auf die Reise nach Poznań.
Von April bis Mai 2025 durfte ich ein zweimonatiges Vollzeitpraktikum beim Frauennetzwerk für Frieden in Bonn absolvieren. Das Praktikum war Teil meines Masterstudiengangs Conflict Studies and Peacebuilding an der Universität Osnabrück. Aufgrund meines Studienschwerpunkts auf feministischer Theorie und Friedensarbeit war das FNF als feministische Friedensorganisation die perfekte Wahl für mich.
"There is a power which is greater than the fear, and it is our partnership - Jews and Arabs, women and men, young and old. A courageous partnership that refuses to give up on this home, which belongs to all of us.“
Am 12. Juli 2025 ist Helga Sprenger, Gründerin der INTA-Stiftung, verstorben. Mit der Verleihung des Helga-und-Werner-Sprenger-Friedenspreises im Jahr 2017 an das FNF hatte sie uns ein großes Geschenk gemacht: nicht nur durch das Preisgeld, das für einen kleinen Verein wie den unseren eine enorme Unterstützung war. Sondern noch viel mehr durch die Wertschätzung und Anerkennung, die damit verbunden war und die das FNF in einer Phase des internen Umbruchs und Generationenwechsels von außen stärkte und stützte.
Das FNF verabschiedet die Bertha-Bahn!

