Anlässlich des zwanzigjährigen Jubiläums der Resolution 1325 am 31. Oktober 2020 hat die FNF-Mitgliedsorganisation AMICA e.V. eine Online-Kampagne gestartet. Zusammen mit ihren Partnerorganisationen aus Bosnien-Herzegowina, der Ukraine, aus Libyen und aus dem Libanon fordert die Organisation eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen an Friedensverhandlungen auf allen Ebenen. Denn 20 Jahre nach der Verabschiedung der Resolution sitzen immer noch nur 8 Prozent Frauen an Verhandlungstischen.
Im Rahmen der Kampagne werden Videos von Aktivistinnen veröffentlicht, die sich in ihren Heimatländern für Frieden und Frauenrechte einsetzen.
Die Interviews und weitere Informationen zur Kampagne finden sich auf dieser Website: https://www.20-jahre-1325.org/#zwei
Die Videos zur Kampagne "Frieden? Nicht ohne uns!" finden Sie auch unter folgendem Link auf Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCwy0lrV6qRCU-0jzcGhgbZQ
Das FNF setzt sich seit seinen Anfängen für die gleichberechtigte Partizipation von FriedensFrauen an friedensbildenden Prozessen iein. Wir unterstützen die Kampagne in ihren Forderungen, denn ohne Teilhabe und Gleichstellung ist nachhaltiger Frieden nicht möglich!
Wir laden herzlich ein zur 25. Mitgliederversammlung des FNF. Diese findet in diesem Jahr im Schatten der Corona-Pandemie und weitreichender Versammlungsverbote statt, denen auch wir Rechnung tragen müssen. Deshalb werden wir die MV als virtuelle Veranstaltung gestalten. Das bedeutet, dass die Versammlung zwar offiziell in Bonn einberufen wird, die Mitglieder sich jedoch ausschließlich im Rahmen einer Videokonferenz dazuschalten.
Unsere Mitgliedsorganisation, die Deutsche Sektion der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF/WILPF,
Wann erfolgt die dringend nötige Umsetzung?
Nach Jamaica und der Republik Nauru hat Honduras am 24. Oktober als 50. Staat den UN-Vertrag zum Verbot von Atomwaffen ratifiziert. Damit wird der Vertrag nach genau 90 Tagen, am 22.01.2021, in Kraft treten. Mit einem Vertragsbeitritt verpflichten sich Staaten, niemals Atomwaffen zu entwickeln, zu produzieren oder zu testen. Außerdem verbietet er den Erwerb, die Lagerung oder Weitergabe sowie Drohungen des Einsatzes von Atomwaffen.
Am Samstag, dem 10. Oktober, war es endlich wieder soweit! Der in diesem Jahr erste und gleichzeitig letzte Flohmarkt für das FNF konnte stattfinden. Nach umfänglichen Vorarbeiten, wie zum Beispiel dem Erbitten und Einsammeln von "Schätzen" (Schätze sind für uns: Edles, Nützliches, Schönes, Altes, Spannendes und Überflüssiges!), der Zusammenstellung des Flohmarktteams und der täglichen Überprüfung der Wettervorhersage konnten die vollbeladenen Autos in der Bonner Innenstadt ausgeladen werden. Petrus war sehr kooperativ!
benso wichtig wie das blanke Geld war die schöne Möglichkeit, in diesen Corona-geprägten Zeiten wieder einmal mit alten und neuen FNF Mitgliedsfrauen und -freund*innen in Kontakt zu kommen.

