Weltweit werden gigantische Summen für die Aufrüstung ausgegeben. In Deutschland sollen im nächsten Jahr die Militärausagaben auf 47 Milliarden Euro steigen um u.a. atombombenfähige Kampfflugzeuge anzuschaffen. Im Gesundheits- und Bildungssystem fehlt dabei das Geld an allen Ecken und Enden. Öffentliche Schulen sind marode, gleiche Bildungschancen existieren nach wie vor nicht. Durch die Ökonomisierung und Privatisierung droht immer mehr Krankenhäusern die Schließung.
Deshalb fordern wir gemeinsam mit Netzwerk Friedenskooperative, DFG-VK Bonn-Rhein-Sieg und anderen Bonner Organisationen ein generelles Verbot von Rüstungsexporten und eine weltweite Ächtung autonomer Waffensysteme! Darüber hinaus fordern wir den Rat der Stadt Bonn auf, den Städteappell der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen ICAN zu unterzeichnen.
Den Aufruf gibt es hier.
Seid dabei am 5. Dezember, 12-14 Uhr am Münsterplatz in Bonn und macht euch stark für eine neue Friedenspolitik! Die Aktion ist Teil des bundesweiten Aktionstags der Initiative "Abrüsten statt Aufrüsten".
Dieser Friedensaufruf wurde uns während des Armenisch-Azerbaidjanischen bewaffneten Konfliktes im Oktober 2020 von Salome Adamia geschickt. Die Initiative für das Manifest ging vom Center for Human Rights and Monitoring (EMC) in Georgien aus und wurde vom Peace Institute for Progress (PIP) und Einzelpersonen unterstützt.
Zitat von der polnischen Frauenrechtlerin und Delegierten des Internationalen Frauenfriedenskongresses in Den Haag Zofia (Emilia) Daszyńska-Golińska (1860-1934).
Am vergangenen Samstag fand Corona-bedingt unsere Mitgliederversammlung zum ersten Mal virtuell statt. Fast 30 Frauen hatten sich zugeschaltet. Ein ausführlicherer Bericht folgt in Kürze.
Wir laden herzlich ein zur 25. Mitgliederversammlung des FNF. Diese findet in diesem Jahr im Schatten der Corona-Pandemie und weitreichender Versammlungsverbote statt, denen auch wir Rechnung tragen müssen. Deshalb werden wir die MV als virtuelle Veranstaltung gestalten. Das bedeutet, dass die Versammlung zwar offiziell in Bonn einberufen wird, die Mitglieder sich jedoch ausschließlich im Rahmen einer Videokonferenz dazuschalten.
Unsere Mitgliedsorganisation, die Deutsche Sektion der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF/WILPF,
Wann erfolgt die dringend nötige Umsetzung?

