Das Frauennetzwerk für Frieden e.V. unterstützt auch dieses Mal wieder die im monatlichen Rhythmus stattfindende Mahnwache "Gerechter Frieden zwischen Israel und Palästina":
Die humanitäre Situation in Gaza ist weiterhin dramatisch. Trotzdem erscheint Gaza nur noch selten in den Nachrichten. Es ist deshalb dringend notwendig, immer wieder die Aufmerksamkeit auf Gaza und das Westjordanland zu lenken und Schritte zu fordern, die zur Verbesserung der humanitären Situation und echten Friedensperspektiven beitragen können.
Die nächste Mahnwache findet am Freitag, dem 27.02.26 von 15:00 - 16:00 Uhr vor dem Alten Rathaus in Bonn statt.
Die Unterstützer*innen der Mahnwache fordern:
- Keine Blockade von Hilfslieferungen nach Gaza
- Freilassung palästinensischer Gefangener aus Administrativhaft
- Keine Waffenlieferungen nach Israel
- Zugang für internationale Presse in Gaza
- Ende der Besatzung und der Siedlergewalt im Westjordanland
- Anerkennung des Staates Palästina
Unterstützer*innen der Mahnwache: Partnerschaftsverein Bonn – Ramallah e.V., COLPAZ/Frieden für Kolumbien, Friedensforum Bonn, Attac Bonn, Netzwerk Friedenskooperative, internationales frauenzentrum bonn e.V., informationsstelle südliches afrika e.V., pax christi Bonn, Weltladen Bonn e.V., Frauennetzwerk für Frieden e.V., Zen Peacemaker Orden

„Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen: Darin liegt der Kern dessen, was wir zu sagen haben.“
Im letzten Jahr erreichten uns Zehntausende Origami-Kraniche, die zur Erinnerung an die US-Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki von vielen Menschen gefaltet wurden. Wir möchten diese Kraniche auf die Reise nach Japan schicken. Damit die besonderen Friedenssymbole in Hiroshima ausgestellt werden können, müssen sie nun noch auf lange Schnüre aufgefädelt werden.
Heute ist der Internationale Tag der Bildung. Er wurde von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen, um die Bedeutung von Bildung für Frieden und Entwicklung zu betonen. Das Recht auf Bildung ist ein Menschenrecht. Doch viel zu vielen Menschen wird es verwehrt. Bei unserer Mitgliederversammlung im November hat unser Mitglied Muzhda einen berührenden Input über die Situation in ihrem Heimatland Afghanistan gegeben. Heute denken wir deshalb besonders an die afghanischen Frauen und Mädchen:

