Friedensgeschichte(n) sichtbar machen: Im September durften wir gleich zwei Gruppen über den FriedenswegBonn führen .
Los ging es mit einer Gruppe von Expats, die auf Einladung der Stadt Bonn und der Stiftung Internationale Begegnung der Sparkasse KölnBonn gemeinsam mit uns fünf Stationen vom Hofgarten bis zum Bertha-von-Suttner-Platz entdeckten. Für uns eine ganz besondere Führung, denn einer Projektförderung der Stiftung Internationale Begegnung haben wir es zu verdanken, dass wir die Broschüre zum Friedensweg vor einigen Jahren auf Englisch übersetzen konnten und so auch internationale Gruppen den „Peace Trail Bonn“ erleben können!
Die zweite Führung fand im Rahmen der Bonner Friedenstage statt und umfasste acht Stationen vom Hiroshima-Mahnmal in Bonn-Beuel über die Beethovenhalle, an der wir an Petra Kelly erinnern, das Geburtshaus von Johanna Elberskirchen und das Alte Rathaus bis zur Endstation Hofgarten. Bei dieser Führung begleitete uns auch ein Reporter vom CampusRadio BonnFM - wir freuen uns, dass du dabei warst!
Der Film beobachtet den »Friedensweg Bonn« als Beispiel für eine aktive Erinnerungskultur, die sich aus der Verengung auf ritualisierte staatlich verordnete Formen der historischen Erinnerung befreit. Der »Friedensweg Bonn« beschreitet neue Wege, um eine dem Frieden und den Menschenrechten verpflichtende Erinnerungskultur in der Bevölkerung wachzuhalten.
Das FNF unterstützt die im monatlichen Rhythmus stattfindende Mahnwache "Für einen gerechten Frieden zwischen Israel und Palästina":



