Der nächste globale Klimastreik steht vor der Tür - und wir rufen alle Mitglieder und Freund*innen des FNF auf, sich anzuschließen!
In Bonn beginnt die Laternen-Demo um 17 Uhr am Münsterplatz. Hier findet ihr alle Infos.
Im Aufruf der Fridays for Future heißt es:
"Am 14. November 2025 streiken wir – weil die Klimakrise eskaliert und noch immer nicht das getan wird, was nötig ist. Deutschland trägt als eines der reichsten Länder der Welt eine enorme Verantwortung. Doch statt konsequenten Klimaschutz zu liefern, werden weiter fossile Projekte genehmigt, Konzerne geschützt und internationale Verpflichtungen ignoriert.
Wir haben keine Zeit mehr für leere Versprechen. Deshalb gehen wir am 14.11. weltweit und an unzähligen Orten in ganz Deutschland auf die Straße. Wir streiken – für echten Wandel, für internationale Solidarität und für eine Politik, die endlich handelt."
Den Aufruf in voller Länge und Infos über alle Streiks bundesweit findet ihr auf der Website der Fridays for Future Deutschland.
„Ich bin auch das Stadtbild. Mein Sohn und ich gehören zu dieser Stadt.“ - Serpil Temiz Unvar, Gründerin der Bildungsinitiative Ferhat Unvar.
Am Samstag, dem 25. Oktober 2025, durften wir im Internationalen Frauenzentrum Bonn den Workshop „Stark durch Verbundenheit“ zu feministischer Solidarität und nachhaltigem Aktivismus für FLINTA-Aktivist*innen mit der Trainerin und Autorin Sara Fromm stattfinden lassen. Einen ganzen Tag lang beschäftigten wir uns mit der Frage , wie wir in politisch angespannten Zeiten zuversichtlich bleiben, Verbundenheit stärken und nachhaltigen Aktivismus gestalten können. Wie sammeln wir persönlich Kraft? Und welche Strategien brauchen wir innerhalb unserer Organisationen?
+++ Update 03.11.2025: Die Veranstaltung musste leider abgesagt werden und wird voraussichtlich auf 2026 verschoben. +++
Am 24.10.2025 lud das FNF in Kooperation mit dem Frauenmuseum Bonn zur Lesung „Zuversicht jetzt – den Krisen der Welt mutig begegnen“ mit der Autorin und Klimaaktivistin Sara Fromm ins Frauenmuseum ein. Mehr als 30 Interessierte kamen zu einem anregenden Austausch über Mut, Selbstermächtigung und gemeinschaftliches Handeln in Krisenzeiten zusammen.

