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  • „Lernen mit Bertha“ - ein Studienprojekt im Praktikum beim FNF

Fleißige Hände und spitze Nadeln: Das war das Kraniche-Auffädeln am 10.2.

Kraniche fädeln 10.2. CoverViele fleißige Hände, spitze Nadeln, gute Gespräche, heißer Tee und ein Reisebericht aus Japan - das und noch viel mehr erlebten wir an unserem Bastelabend am 10.2. beim Netzwerk Friedenskooperative! Bei entspannter Atmosphäre haben wir zusammen selbstgebastelte Kraniche auf lange Schnüre aufgefädelt, damit diese im Sommer als Zeichen des Friedens nach Hiroshima geschickt werden können. Die Aktion soll an die US-Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki erinnern und symbolisch zeigen, dass wir uns eine friedliche, atomwaffenfreie Zukunft wünschen. 

In einer gemütlichen Runde haben wir schließlich neben tollen Gesprächen, kollektiver Bewunderung der gefalteten Kraniche und leckeren Snacks richtig viel geschafft! Ein großer Dank geht an alle, die mitgefädelt haben, und an das Netzwerk Friedenskooperative für die Gastfreundschaft!

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Herzliche Einladung: Führung über den Friedensweg Bonn am Dienstag, 17. März

FriedenswegWeißt du, wer Klara Marie Faßbinder war? Warum zahlreiche Weltstars in den 1980er Jahren im Hofgarten demonstrierten? Was die Universität Bonn mit Frieden am Hut hat? Und welcher Platz nach einer Friedensnobelpreisträgerin benannt ist? Auf dem „Friedensweg Bonn“ gibt es zahlreiche Orte des Friedens und große historische Persönlichkeiten zu entdecken, die sich für Frieden und Menschenrechte engagierten. Wir starten in Beuel und laufen von dort unter fachkundiger Führung von Station zu Station Richtung Innenstadt.

Am 17. März begleiten uns Mitglieder des Filmclubs Bonn, um sich im Rahmen eines Filmprojekts über den Friedensweg Bonn zu informieren. Alle, die interessiert sind, sind herzlich willkommen, dazuzustoßen! (Die Filmaufnahmen erfolgen erst zu einem späteren Zeitpunkt.)

Wir freuen uns über eine Anmeldung per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

Termin: Dienstag, 17.03., um 16 Uhr (Dauer etwa zwei Stunden)
Treffpunkt: Hiroshima-Mahnmal am Rheinufer in Beuel, Rheinauenstraße (von dort aus geht es von Station zu Station in Richtung Innenstadt)

Veranstalter: Netzwerk Friedenskooperative, Frauennetzwerk für Frieden e. V.

Fr, 27.02.2026, Bonn: Mahnwache für einen gerechten Frieden zwischen Israel und Palästina

Friedenstaube swDas Frauennetzwerk für Frieden e.V. unterstützt auch dieses Mal wieder die im monatlichen Rhythmus stattfindende Mahnwache "Gerechter Frieden zwischen Israel und Palästina":

Die humanitäre Situation in Gaza ist weiterhin dramatisch. Trotzdem erscheint Gaza nur noch selten in den Nachrichten.  Es ist deshalb dringend notwendig, immer wieder die Aufmerksamkeit auf Gaza und das  Westjordanland zu lenken und Schritte zu fordern, die zur Verbesserung der humanitären Situation und echten Friedensperspektiven beitragen können.

Die nächste Mahnwache findet am Freitag, dem 27.02.26 von 15:00 - 16:00 Uhr vor dem Alten Rathaus in Bonn statt.

Die Unterstützer*innen der Mahnwache fordern: 

  • Keine Blockade von Hilfslieferungen nach Gaza
  • Freilassung palästinensischer Gefangener aus Administrativhaft
  • Keine Waffenlieferungen nach Israel
  • Zugang für internationale Presse in Gaza
  • Ende der Besatzung und der Siedlergewalt im Westjordanland
  • Anerkennung des Staates Palästina

Unterstützer*innen der Mahnwache: Partnerschaftsverein Bonn – Ramallah e.V.,  COLPAZ/Frieden für Kolumbien, Friedensforum Bonn, Attac Bonn, Netzwerk Friedenskooperative, internationales frauenzentrum bonn e.V., informationsstelle südliches afrika e.V., pax christi Bonn, Weltladen Bonn e.V., Frauennetzwerk für Frieden e.V., Zen Peacemaker Orden

Gemeinsame PM: Kampagne fordert Pistorius anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz zum Umdenken bei Mittelstreckenwaffen auf

55091170908 7312695d03 wAnlässlich der Münchner Sicherheitskonferent hat die Kampagne "Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!" am 13.02.2026 eine gemeinsame Pressemitteilung herausgeben und Verteidigungsminister Boris Pistorius zum Umdenken aufgefordert. Das FNF ist Gründungsmitglied der Kampagne und unterstützt ihre Forderungen.

Die Pressemitteilung in voller Länge: 

"Die von 55 zivilgesellschaftlichen Organisationen getragene Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ fordert anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius, sich gegen die Stationierung neuer landgestützter US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland zu positionieren. Zudem sollte die Bundesregierung von den Beschaffungsplänen US-amerikanischer Typhon- Startsysteme und Tomahawk-Marschflugkörpern sowie einer europäischen Entwicklung landgestützter Mittelstreckenwaffen absehen und sich stattdessen für neue Rüstungskontroll- und Abrüstungsinitiativen stark machen.

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Gemeinsame Pressemitteilung: Friedensbündnis fordert Verhandlungen und atomare Abrüstung

Logo atomwaffenfrei.jetztAnlässlich des auslaufenden New-START-Vertrages zwischen den USA und Russland hat das Aktionsbündnis atomwaffenfrei.jetzt eine Pressemitteilung veröffentlicht. Das Frauennetzwerk für Frieden ist seit vielen Jahren Mitglied des Aktionsbündnisses.

Friedensbündnis fordert Verhandlungen und atomare Abrüstung

Der New-START-Vertrag von 2010 zwischen den USA und Russland zur Begrenzung strategischer Atomwaffen, der 2021 verlängert wurde, läuft am 5. Februar 2026 aus. New START hatte für beide Seiten die Anzahl von Atomsprengköpfen auf 1.550 und die Zahl der Trägersysteme auf 800 festgelegt. Nachdem der INF-Vertrag von 1987 zur Beseitigung der Mittelstreckenwaffen von den USA 2019 gekündigt worden war, blieb der New-START-Vertrag das letzte Abkommen zur Begrenzung von Atomwaffen.

Das Aktionsbündnis „atomwaffenfrei.jetzt“ fordert die Bundesregierung auf, bei den USA darauf hinzuwirken, das Angebot des russischen Präsidenten Putin anzunehmen, die Vertragsbestimmungen beidseitig ein weiteres Jahr einzuhalten. Zugleich müssten neue Verhandlungen zu allen nuklearen Waffensystemen aufgenommen werden. 

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    • Kontakt

      Telefon: +49(0)228 - 62 67 30
      E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. 

    • Anschrift

      Frauennetzwerk für Frieden e.V.
      Dr. Werner-Schuster-Haus
      Kaiserstr. 201
      D-53113 Bonn