Die Mitgliederversammlung des FNF hat am 16.11.2024 auf Initiative von Erika Christmann (Frauen wagen Frieden) und Heide Schütz (Ehrenvorsitzende FNF) eine gemeinsame friedenspolitische Erklärung verabschiedet. Darin heißt es unter anderem:
"Wir schließen uns den vielen internationalen und nationalen Initiativen, die zum Frieden aufrufen und die kluge Friedensstrategien anbieten, an. Wer diese als naiv oder unpatriotisch einstuft, irrt. Das Gegenteil ist der Fall. Wir bauen auf die Stärke der Friedenslogik, der Diplomatie und der zu errichtenden gemeinsamen Sicherheitsarchitektur, nicht auf die Eskalation der Waffengänge. Deutschland muss friedensfähig werden."
Die Erklärung kann hier in vollem Wortlaut als PDF abgerufen werden.
Am 20. November 2024 hatten wir gemeinsam mit der Seebrücke Bonn zu einer Mahnwache aufgerufen. Unter dem Motto „Notstand der Menschlichkeit“ versammelten sich viele Passant*innen und auch weitere Organisationen wie das Haus Mondial, Antifa Bonn Rhein-Sieg und Amnesty International Bonn am Remigisuplatz in der Innenstadt.
Am 15.11. hatten wir die Ehre, Freddy Bisetsa von der Organisation
Am Samstag, dem 16.11., fand bei uns im Sitzungssaal des Dr. Werner-Schuster-Hauses in Bonn die Mitgliederversammlung 2024 des Frauennetzwerk für Frieden statt.
Pressemitteilung: „Friedensfähig statt erstschlagfähig!“ - Neue Kampagne für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen
Am 11.11.2024 hatten wir die US-amerikanische Aktivistin Anna Gyorgy zu Gast in Bonn. Nach den Ergebnissen der Präsidentschaftswahlen Anfang November gab es einen großen Bedarf an Austausch. Anna sprach darüber, wie es zu dem Wahlausgang kam und über seine Bedeutung für die Zukunft. Dabei sprach sie auch über die Situation der Friedensbewegung und der Klimabewegung in den USA. Besonders wichtig war den Anwesenden die internationale Solidarität. Zusammenarbeit sei das Gebot der Stunde.
"Wenn die Nacht am tiefsten ist, ist der Tag am nächsten."
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Am Mittwoch den 20. November unterstützen wir folgende Mahnwache der Seebrücke mit dem Motto "Notstand der Menschlichkeit":
Der Ausgang der Präsidentschaftswahl in den USA hat uns alle vielleicht nicht überrascht, aber doch fassungslos zurückgelassen. Wie geht es nun in den USA weiter? Und welche Auswirkungen hat die Wahl auf die Friedens- und Klimabewegungen? Die US-amerikanische Aktivistin Anna Gyorgy ist gerade auf Durchreise in Bonn und hat kurzfristig angeboten, diese Fragen mit uns zu diskutieren. Anna war Vorsitzende des deutsch-amerikanischen Vereins "Women and Life on Earth", einer ehemaligen Mitgliedsorganisation des FNF, und setzt sich seit Jahrzehnten für Frieden, Menschenrechte und Ökologie ein.

