Sadako Sasaki war ein japanisches Mädchen, das den Atombombenabwurf auf Hiroshima überlebte, aber später an Butkrebs durch die Strahlungen erkrankte. Sadako begann 1.000 Origami-Kraniche zu falten, um nach einer japanischen Legende einen Wunsch erfüllt zu bekommen. Die Geschichte steht symbolisch für die Hoffnung auf Frieden und die Schrecken des Krieges. Sie erinnert an die Opfer der Atombomben und mahnt zur Abrüstung und zum Frieden.
Zum 80. Jahrestag am 6. August 2025 sammeln Friedensgruppen weltweit, darunter auch das FNF, aus diesem Anlass viele Kraniche, die im Sommer 2025 nach Hiroshima/Japan und nach Berlin geschickt werden, um für eine Welt ohne Atomwaffen und die Unterzeichnung des UN-Atomwaffenverbotvertrags zu kämpfen.
Gemeinsam mit anderen unterstützenden Organisationen haben wir als Frauennetzwerk für Frieden die Pressemitteilung von
„There is another path, a path of security and peace for all, where women lead together with dignity, attentiveness, empathy a process of reconciliation.”
Vergangene Woche waren wir bei der Premiere des Kinofilms „
Gemeinsam mit dem
Liebe Freund*innen des FNF,
An der Seite von mehr als 300 weiteren NGOs hat das FNF den von
„ Women’s solidarity is a politics of anti-facism. Because we choose to care about the Other, the different than me.“
Intersektionaler Feminismus ist für mich ein wichtiges Thema, das durch mein Bachelorstudium noch mehr an Bedeutung gewonnen hat. Auf der Suche nach einer Organisation, die diese Werte teilt und sich zusätzlich diesen Anspruch selber stellt, bin ich auf das Frauennetzwerk für Frieden gestoßen und habe mich für ein dreimonatiges Praktikum beworben. Nun ist mein Praktikum leider schon wieder vorbei, aber ich bin überglücklich, diese Zeit beim FNF verbracht zu haben!

