*UPDATE: Wir wurden informiert, dass die Bertha-Bahn sich aktuell in der Werkstatt befindet. In einigen Wochen soll sie aber wieder einsatzbereit und auf der Straße sein!*
Gerade erreichte uns die Nachricht, dass die Bertha-Bahn gestern Abend in einen Unfall am Bertha-von-Suttner-Platz verwickelt war. Die Bahn sei ungefähr um 21 Uhr mit einem Linienbus kollidiert, berichtet der Bonner Generalanzeiger. Dabei wurden 8 Personen verletzt, teils schwer.
Wir sind in Gedanken bei den Betroffenen und wünschen allen Verletzten eine schnelle und vollständige Genesung!
Ob die Bahn nach dem Unfall wieder auf die Schienen gesetzt wird oder zu stark beschädigt ist, wissen wir noch nicht. Sobald wir Neuigkeiten dazu haben, werden wir sie hier auf unserer Website teilen.
Das Team des FNF
So viele Menschen auf einmal hatte der Bonner Hofgarten wohl seit der großen Klima-Demo im September 2019 nicht mehr gesehen: Am 24.09. versammelten sich rund 10.000 Demonstrant*innen zum Globalen Klimastreik #AlleFürsKlima #UprootTheSystem. Geschätzt waren im Voraus nur ca. 3.000. Der weltweite Klimastreik sollte das Thema Klimagerechtigkeit wieder auf die politische Tagesordnung setzen. Alleine in Deutschland streikten mehr als 600.000 Personen in 70 Städten. Und auch viele FNF-Mitglieder waren dabei, nicht nur in Bonn, sondern überall in Deutschland.
Schon seit Februar 2020 produziert das Konsortium Ziviler Friedensdienst (ZFD) den
Am Freitag, 24.09., ist Globaler Klimastreik - und auch wir als FNF werden in Bonn wieder mit dabei sein! Denn Frieden und Klimaschutz gehen Hand in Hand.
Nach den desaströsen Entwicklungen in Afghanistan seit dem 15.08.2021 stellen sich viele die Frage, was mensch jetzt noch tun kann, um auch aus der Ferne zu helfen. Natürlich gibt es bereits einige Hilfsorganisationen, die mithilfe von Spenden und anderer Unterstützung den Menschen vor Ort bereits helfen. Genauso wichtig ist gleichzeitig, gefährdetenMenschen in Afghanistan die Möglichkeit zu geben, das Land zu verlassen. Gerade Frauen- und Menschenrechtsaktivist*innen, aber auch kritische Journalist*innen und Wissenschaftler*innen, Autor*innen, Künstler*innen, Angehörige religiöser, ethnischer und sexueller Minderheiten und für internationale Institutionen aktive gewesene Menschen müssen aktuell in ihrem Heimatland um ihre Existenz und um ihr Überleben kämpfen.

