Luisa Neubauer, geb. 1996 in Hamburg, ist eines der prominentesten Gesichter der deutschen Klimaschutzbewegung. Gemeinsam mit ihrer Oma Dagmar Reemtsma, Jahrgang 1933, veröffentlichte sie im Herbst 2022 das Buch "Gegen die Ohnmacht. Meine Großmutter, die Politik und ich".
Aus der Beschreibung des Klett-Cotta-Verlags:
"Dagmar Reemtsma ist fast 90, sie ist ein Kriegskind. Ihre Enkelin Luisa Neubauer ist in Friedenszeiten aufgewachsen, doch ihre Generation ist durch die ökologische Zerstörung bedroht. Sie beide verbindet ihr Einsatz gegen die Ohnmacht angesichts der Krisen und Kriege der Welt. In diesem Buch erzählen sie erstmals ihre persönliche und politische Geschichte. Zwei außergewöhnliche Frauen und Aktivistinnen, hundert Jahre Geschichten gegen die Ohnmacht – eine Verschwisterung über die Generationen."
Als Teil der Kampagne "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" hat das FNF einen Offenen Brief an
Impression von unserer Mahnwache zum Internationalen Tag der Menschenrechte und anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises am 10.12.2022 am Kaiserplatz in Bonn. Auf dem Blog
Das FNF hat als offizieller Partner der internationalen
Anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte und der Verleihung des Friedensnobelpreises am Samstag, dem 10.12.2022, laden wir euch gemeinsam mit dem 
Am Samstag, dem 12. November, kamen mehr als zwanzig Mitglieder des FNF virtuell für die alljährliche Mitgliederversammlung zusammen. Im Vordergrund stand der Austausch zwischen den Frauen über die bisherigen Aktivitäten des Netzwerks und dessen Mitgliedsorganisationen im Jahr 2021/ 2022 sowie einige organisatorische Punkte. Ein besonderes Highlight war das Gespräch mit Gaëlle Dietrich von unserer Mitgliedsorganisation
Im Rahmen des dezentralen Aktionstages "Stoppt das Töten in der Ukraine- Aufrüstung ist nicht die Lösung" am 19. November hat das FNF gemeinsam mit dem
"Jin, Jiyan, Azadî", übersetzt: "Frau, Leben, Freiheit" ist ein Slogan der kurdischen Unabhängigkeitsbewegung, der die besondere politische und gesellschaftliche Bedeutung von Frauen hervorhebt. Weltweit bekannt wurde er seit dem Tod der 22-jährigen iranischen Kurdin Jina „Mahsa“ Amini, die am 16. September 2022 im Gewahrsam der iranischen Sittenpolizei misshandelt und ermordet wurde. Sie stammte aus Saqqez in der Provinz Kurdistan und gehörte der kurdischen Minderheit an, die im Iran besonderer Verfolgung ausgesetzt ist. Die Nutzung des Slogans unterstreicht das feministische Bewusstsein der Revolutionsbewegung im Iran.

