Am 08. Mai 2024 lud die Bonner Oberbürgermeisterin Katja Dörner unsere Vorsitzende Annegret Krüger, unsere Ehrenvorsitzende Heide Schütz und viele weitere Bonner Persönlichkeiten zu einer feierlichen Veranstaltung in das Alte Rathaus ein. Anlass war die Einweihung von Gedenktafeln an vier FrauenOrten, mit denen die Arbeit von sechs besonderen Frauen zelebriert und gewürdigt wird.
Die Gedenktafeln sind Teil eines Projekts des Frauenrats NRW, in dessen Rahmen bis Ende 2025 insgesamt 50 Frauenorte für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollen. Die Gleichstellungsstelle der Stadt Bonn und das Haus der Frauengeschichte hatten zusammen gearbeitet und ihre Vorschläge für die Frauenorte in Bonn beim Frauenrat NRW eingereicht. Zur großen Freude der Bonner*innen, wurden alle Vorschläge bewilligt! An vier Orten zieren ab sofort bunte Gedenktafeln die Bonner Innenstadt, die über das Wirken von sechs beeindruckenden Frauen aufklären: Elisabeth Selbert, Johanna Elberskirchen, Maria von Linden sowie die „Stillen Heldinnen“ Frieda Mager, Sibylla Cronenberg und Katharina Bayerwaltes.
Unsere Mitgliedorganisation, die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit (WILPF Germany), sucht eine*n Geschäftsführer*in (m/w/d), 16h/Woche (nach Vereinbarung). Befristet bis 31.01.2025 (Verlängerung wird angestrebt).
Am Samstag, dem 04. Mai, fand wieder einmal unser Flohmarkt "Edel & Trödel" auf dem Bonner Friedensplatz statt. Bei schönstem Maiwetter konnten wir eine Vielzahl an Trödel, darunter Bücher, Porzellan, Bekleidung und mehr, verkaufen. Der Erlös kam zu 100% der Arbeit des FNF zugute.
„Ich weiß nicht, wie eine friedliche Lösung aussehen wird: ein Staat, zwei Staaten, drei Staaten. Aber ich weiß, dass sie aussehen wird wie wir: Menschen aus Israel und Palästina, die sich gemeinsam und gewaltfrei für Gerechtigkeit einsetzen. Wir wissen, dass wir wahren Frieden nur erreichen können, indem wir die Menschlichkeit des anderen anerkennen.“
Während der vergangen Ostertage nahmen wieder Tausende Menschen an den bundesweiten Ostermärschen teil und setzten so ein Signal, gegen Krieg und Militarismus. Wie jedes Jahr initiierte das Netzwerk Friedenskooperative wieder eine begleitende Zeitungsanzeige. Auch das Frauennetzwerk für Frieden gehörte, wie bereits in den Jahren zuvor, zu den 71 Organisationen, die die 
Das Frauennetzwerk für Frieden e. V. wurde vor dem Hintergrund der vierten Weltfrauenkonferenz in Peking 1995 gegründet. Diese Konferenz hatte maßgeblich dazu beigetragen, dass der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen im Oktober 2000 die UN-Sicherheitsratsresolution 1325 zu Frauen, Frieden und Sicherheit verabschiedete. Doch was ist diese Resolution überhaupt? Worum geht es in der Resolution? Und was hat das Ganze mit dem FNF zu tun? Um genau diese Themen ging es bei unserem FNF-Themenabend am 26. März.
"Wir benötigen eine grundlegende Abkehr von Kriegslogik und Militarisierung. Deutschland muss „friedensfähig“, nicht „kriegstüchtig“ werden!"

