Am Wochenende vom 30.08. bis 01.09.24 haben wir uns in Altenburg an der Ahr zur FNF Vorstandssitzung getroffen. Der Freitagabend hat entspannt mit einem gemeinsamen Abendessen und einer kreativen Bastelaktion begonnen, bei der wir Friedensarmbänder und Kraniche für den Hiroshima-Gedenktag 2025 hergestellt haben.
Am Samstag starteten wir mit einem gemeinsamen Frühstück, gefolgt von einem inspirierenden Zukunftsworkshop, den Clara aus dem Vorstand angeleitet hat. In diesem Workshop teilten wir unsere Sorgen, Hoffnungen und Wünsche für das FNF, den Feminismus und die aktuelle Friedenspolitik sowie für die kommenden Jahre. Den Abschluss des Workshops bildete eine Traumreise, die uns zeigte, dass unsere Sorgen und Wünsche sich gegenseitig ergänzen und widerspiegeln.
Ein großes Dankeschön geht an Clara und Future Impacts!
Der Antikriegstag, der jedes Jahr am 1. September begangen wird, erinnert an den Anfang des Zweiten Weltkriegs, der mit dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 begann.
In dem Film aus dem Jahre 2023 erzählen Frauen, wie sie den Krieg in Kolumbien erlebt haben, sich aber dennoch trauen, den Frieden aufzubauen. Wie kleine Flüsse, die sich zu einem großen Fluss vereinen, der ins Meer mündet, haben sich diese Frauen verbunden, um für eine Politik einzutreten, in deren Mittelpunkt der Mensch, die Solidarität und die Liebe stehen. Insgesamt wurden 45 Frauen aus 30 verschiedenen Gebieten Kolumbiens befragt. Er wurde zum 20. Jahrestag der Verabschiedung der UNO-Resolution 1325, in Kooperation zwischen der schwedischen Botschaft in Kolumbien, der Wahrheitskommission und „UN Women Colombia“ unter der Regie von Margarita Martinez Escallón produziert. Er soll weltweit Frauen für die transformative Rolle bei der Friedenskonsolidierung inspirieren.

Am 29. August 1949 testete die Sowjetunion ihre erste Atombombe im Atomwaffentestgelände Semipalatinsk nahe der Stadt Kurtschatow im heutigen Kasachstan. Von 1949 bis 1989 wurden hier 496 nukleare Bombentests durchgeführt - davon 120 oberirdisch und 347 unterirdisch – stets ohne Rücksicht auf die Gesundheit und Sicherheit der Lokalbevölkerung oder der Umwelt. Erst Jahrzehnte später, am 29. August 1991, erfolgte
“Now is the time to turn the tide of history, to get beyond the hatreds of the past, uniting beyond differences of race and nationality to turn distrust into trust, hatred into reconciliation, and conflict into harmony.”
Wir laden herzlich zu unserer nächsten Veranstaltung in Bonn ein:
Gemeinsam mit anderen unterstützenden Organisationen haben wir als Frauennetzwerk für Frieden die Pressemitteilung von

