Das Frauennetzwerk für Frieden e. V. wurde vor dem Hintergrund der vierten Weltfrauenkonferenz in Peking 1995 gegründet. Diese Konferenz hatte maßgeblich dazu beigetragen, dass der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen im Oktober 2000 die UN-Sicherheitsratsresolution 1325 zu Frauen, Frieden und Sicherheit verabschiedete. Doch was ist diese Resolution überhaupt? Worum geht es in der Resolution? Und was hat das Ganze mit dem FNF zu tun? Um genau diese Themen ging es bei unserem FNF-Themenabend am 26. März.
Referentinnen waren unsere Ehrenvorsitzende Heide Schütz und unsere Praktikantin Kirsten Young. Insbesondere ging es an dem Abend um die Entstehungsgeschichte der Resolution und ihre Umsetzung. Hier trafen zwei faszinierende Perspektiven aufeinander: Heide, die in Peking persönlich vor Ort gewesen war, konnte berichten, wie so eine Resolution zustande kommt und was alles dahintersteckt. Kirsten, die ihre Bachelorarbeit über die Umsetzung der Resolution geschrieben hatte, konnte die Ergebnisse dieser Arbeit präsentieren.
Daraus entstanden sehr interessante Gespräche und wir hoffen, alle Beteiligten konnten von dem Abend profitieren - egal, ob bereits 1325-Expert*in oder zum ersten Mal der Resolution begegnet. Danke an alle, die da waren, und bis zum nächsten Themenabend!
"Wir benötigen eine grundlegende Abkehr von Kriegslogik und Militarisierung. Deutschland muss „friedensfähig“, nicht „kriegstüchtig“ werden!"
Am Internationalen Frauentag, der am 8. März gefeiert wird, lud die Stadt Bonn zu einem 


"So wahr ich hier steh, leist‘ ich hiermit ein Versprechen / So lang ich leb, werd ich mein' Widerstand nicht brechen / Ich werde sprechen, wenn die Rechten wieder hetzen und mit Menschenrechten brechen, steh geschlossen mit den Schwächsten." - Bruneau, Sänger und Aktivist
Am 25. Januar 2024 fand im Aloisiuskolleg der 9. Regionale Streitschlichtungstreff der Schulen in der Region Bonn/Rhein-Sieg/Erft statt - der erste nach mehrjähriger Coronapause. Wie jedes Jahr wurden wieder verschiedene Workshops angeboten für Schüler*innen ab der siebten Klasse, und auch für Lehrkräfte. Insgesamt waren mehr als 80 Teilnehmer*innen dabei, 60 Schüler*innen sowie 23 Lehrkräfte bzw. Sozialarbeiter*innen von 20 Schulen aus der Region.

