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  • "Zuversicht entsteht dort, wo Menschen gemeinsam handeln und sich gegenseitig stärken" - Bericht zur Lesung mit Sara Fromm am 24.10.2025

FNF unterstützt die Helsinki+50 People´s Declaration on Common Security and Human Rights

Helsinki Declaration ScreenshotAnlässlich des 50. Jahrestages der Helsinki Declaration von 1975 haben sich zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen und Privatpersonen weltweit zusammengeschlossen und einen Appell zur Unterstützung der "Helsinki+50 People’s Declaration on Common Security and Human Rights" unterzeichnet.

Seit Ende des Kalten Krieges gilt die Helsinki Declaration (1975) als Meilenstein für internationale Zusammenarbeit und als Grundlage für Dialog, Menschenrechte und gemeinsame Sicherheit in Europa. Nur fünf Jahrzehnte später steht Europa vor neuen unmittelbaren Herausforderungen und Sicherheitsrisiken: globale Krisen, Kriege und Klimawandel.

Vor diesem Hintergrund fordert der Appell zu einer Erneuerung und Weiterentwicklung der Prinzipien von 1975 auf, um den komplexen Sicherheitsbedrohungen unserer Zeit angemessen und wirksam entgegenzuwirken.

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Friedensstimmen in Israel und Palästina unterstützen

Friedenstaube swDie furchtbaren Bilder und Nachrichten, die uns seit fast zwei Jahren aus Israel und Palästina erreichen, lassen uns immer wieder erschüttert zurück. Was können wir hier in Deutschland tun, um die Not der Menschen zu lindern, um den Krieg zu stoppen?

Unsere Unterstützung gilt den israelischen und palästinensischen Menschen und Gruppen vor Ort, die schon seit vielen Jahren und auch in dieser Situation unbeirrt weiter nach Frieden, Versöhnung, Gerechtigkeit, nach der Einhaltung des Völkerrechts und nach einem Ende der Gewalt rufen. Teilt ihre Botschaften in den Sozialen Medien, macht ihre Stimmen hör- und sichtbar, und unterstützt sie auch finanziell! 

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Rund 3,5 Millionen Fahrgäste in fast 6 Jahren: Abschied von der Bertha- Bahn

 Bild Verabschiedung Bertha Bahn"Mach’s gut, Bertha-Bahn!“, mit diesen Worten verabschiedete Heide Schütz, Ehrenvorsitzende des FNF, am 05.08.2025 die Bertha-Bahn auf ihren Weg nach Polen. Das Projekt „Bertha- Bahn“, initiiert vom FNF und dem Netzwerk Friedenskooperative, startete am 21. September 2019, dem Friedenstag der Vereinten Nationen. Anlass war damals das 70-jährige Jubiläums der Benennung des Bertha-von-Suttner-Platzes in Bonn. Nach fast sechs Jahren aktiver Fahrzeit auf den Linien 61 und 62 geht die Bahn nun gemeinsam mit den anderen alten Modellen der Niederflurbahnen auf die Reise nach Poznań.

Die Verabschiedung erfolgte im Beisein etlicher Bertha-Bahn-Freund*innen  auf dem Betriebshof der Bonner Stadtwerke. Zu den Gästen gehörten Vertreterinnen von UN Women Nationales Komitee Deutschland und dem Konsortium Ziviler Friedensdienst, die zu den Sponsor*innen der Bertha-Bahn zählten,  sowie viele FNF-Mitglieder und weitere Einzelunterstützer*innen, denen die Bahn vor allem persönlich ans Herz gewachsen war. Der ebenfalls anwesenden Presseabteilung der Stadtwerke konnten wir später einen tollen Artikel im General-Anzeiger verdanken.

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FNF unterstützt Anzeigenkampagne "80 Jahre Hiroshima & Nagasaki. Für eine Zukunft ohne Atomwaffen!"

Anzeigenkampagne Bild 2Am 6. und 9. August 1945 erreichten die Atomwaffenabwürfe der USA die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki. 65.000 Menschen verbrannten und verdampften direkt. Bis zum Jahreswechsel starben mehr als 200.000 weitere an den Folgen der Atombombenabwürfe. Ein schreckliches Ereignis, das sich 2025 bereits zum 80-Mal jährt. Terumi Tanaka, Vorsitzender der Überlebendenorganisation Nihon Hidankyo, formulierte bei der Verleihung des Friedensnobelpreises 2024 an die gesamte Welt: "Dies ist der innige Wunsch der Hibakusha: Anstatt uns auf die Theorie der nuklearen Absdchreckung zu verlassen, die den Besitz und den Willen zum Einsatz von Atomwaffen voraussetzt, müssen wir den Besitz jeder einzelnen Atomwaffe verbieten".

Die Anzeigenkampagne "80 Jahre Hiroshima & Nagasaki. Für eine Zukunft ohne Atomwaffen!" hatte zum Ziel, die Menschen im heutigen Zeitalter, in dem weltweit über 12.000 Atomwaffen gezählt werden, tausende davon in ständiger Alarmbereitschaft, für die unmittelbare Gefahr, die von jenen ausgeht, zu sensibilisieren. Zu den Unterstützer*innen der Anzeige zählten neben dem FNF auch viele andere Friedensorganisationen. Die Schaltung der Anzeige fand Einzug in verschiedene bundesweit zugängliche Tageszeitungen. Die Anzeigenschaltung erfolgte im Online-Banner der "taz" vom 16.07.-23.07.2025 sowie in der darauffolgenden Printausgabe vom 02.08.2025, im Online-Banner des "der Freitag" vom 24.07.-31.07.2025, sowie in der Print-Anzeige vom 31.07.2025, als auch in der gedruckten Version der "Remszeitung" vom 02.08.2025 und dem Online-Banner im Newsletter des "Tagesspiegels" vom 06.08.2025. 

Bild: der Freitag/ Nr. 31/ 31..Juli 2025

"Ich möchte diesen Weg weitergehen" - Praktikumsbericht von Laura

Laura Sofia 2025Von April bis Mai 2025 durfte ich ein zweimonatiges Vollzeitpraktikum beim Frauennetzwerk für Frieden in Bonn absolvieren. Das Praktikum war Teil meines Masterstudiengangs Conflict Studies and Peacebuilding an der Universität Osnabrück. Aufgrund meines Studienschwerpunkts auf feministischer Theorie und Friedensarbeit war das FNF als feministische Friedensorganisation die perfekte Wahl für mich.

Während des Praktikums konnte ich in vielen Bereichen mitarbeiten und Verantwortung übernehmen. Meine Aufgaben reichten von Büroorganisation, Recherche und Websitepflege über Buchhaltung bis hin zu Veranstaltungsplanung, Öffentlichkeitsarbeit und der Vertretung des FNF bei Demos und politischen Aktionen. Besonders spannend war es, eigene Texte für die Website zu verfassen, Veranstaltungen zu besuchen und aktiv bei verschiedenen Aktionen mitzuwirken.

Ein Highlight war mein Redebeitrag am Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung, bei dem ich zum Thema „Mehr Frauen in die Bundeswehr?“ sprach und mich kritisch zur Wiedereinführung der Wehrpflicht äußerte. Auch beim Besuch einer Gruppe von SPD-Mitgliedern aus Bad Honnef auf dem Bonner Friedensweg durfte ich Petra Kelly vorstellen, was für mich eine inspirierende Gelegenheit war, feministische Friedensgeschichte sichtbar zu machen.

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      Telefon: +49(0)228 - 62 67 30
      E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. 

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      Frauennetzwerk für Frieden e.V.
      Dr. Werner-Schuster-Haus
      Kaiserstr. 201
      D-53113 Bonn