Zum 25. Jahrestag der historischen UN-Resolution 1325 haben mehr als 650 zivilgesellschaftliche Organisationen, darunter das FNF, Anfang Oktober einen gemeinsamen Offenen Brief an die Vereinten Nationen veröffentlicht.
In einer Zeit, in der bewaffnete Konflikte zunehmen, autoritäre Regierungen erstarken und Menschenrechtsverteidiger*innen attackiert werden, stehen die Errungenschaften der letzten 25 Jahre auf dem Spiel. Frauenrechts- und Friedensaktivistinnen riskieren ihr Leben, um humanitäre Hilfe zu leisten, Verhandlungen zu führen und die Stimmen von Betroffenen hörbar zu machen. Doch sie werden zunehmend mundtot gemacht oder kriminalisiert. Der offene Brief fordert die internationale Gemeinschaft auf, solidarisch an der Seite von Frauen in Kriegs- und Krisenregionen zu stehen – von Afghanistan über den Sudan bis zur Ukraine.
Wir denken heute an die Opfer des Terroranschlags vom 7. Oktober 2023, wir trauern um die vielen Toten der vergangenen zwei Jahren in Israel, Gaza und der ganzen Region. Jeder Mensch, der in diesem furchtbaren Krieg stirbt, verwundet oder traumatisiert wird, ist einer zu viel.
Herzliche Einladung zur Filmvorführung des Filmes "Provisorium" am 09.10.25 im Haus Mondial in Bonn. Die Veranstaltung wird organisiert von WISSENSKULTUREN und COLPAZ in Kooperation mit dem FNF, dem Internationalen Frauenzentrum Bonn e.V., Haus Mondial / Caritas Bonn und mit finanzieller Unterstützung der Stadt Bonn.
Und schon war er da… der letzte Tag meines Praktikums beim FNF!
"Those who have paid in blood cry out: We must end this war. We, members of the Parents Circle Families Forum, Israelis and Palestinians who have lost loved ones, know there is no other way. Stop the killing. Stop the cycle of revenge. It is time to sign an agreement. It is time to choose peace and reconciliation."

