Das FNF unterstützt als Mitglied des Aktionsbündnisses atomwaffenfrei.jetzt sowie der deutschen ICAN-Partnerorganisationen den Aufruf anlässlich des 80. Jahrestags der Bombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki. Wir schließen uns der Forderung an, Gedenkaktionen für die Opfer von Atomwaffen durchzuführen und die Botschaften der Überlebenden zu verbreiten.
Im Aufruf heißt es:
„Tatsache ist: Noch immer bedrohen uns mehr als 12.000 Atomwaffen – Tausende davon in ständiger Einsatzbereitschaft. Angesichts der weltweiten Spannungen steigt die Gefahr eines Atomkrieges – auch aus Versehen – immer weiter. Die neun Atomwaffenstaaten investieren hunderte Milliarden Dollar in den Ausbau ihrer Arsenale. Auch Deutschland beteiligt sich mit der Beschaffung neuer Atombomber zum Einsatz von US-Atomwaffen im Rahmen der nuklearen Teilhabe an der Aufrüstung.“
Deshalb fordern auch wir:
- sich eindeutig zum Ziel einer atomwaffenfreien Welt und zur Ächtung aller Massenvernichtungswaffen zu bekennen: Ein Atomkrieg kann nicht gewonnen und darf niemals geführt werden
- die Aushandlung neuer Abkommen für nukleare Risikobegrenzung und Abrüstung zum Kern ihrer Rüstungskontrollpolitik zu machen
- die nukleare Teilhabe Deutschlands in der NATO zu beenden und den Abzug der US-Atombomben aus Büchel zu veranlassen
- dem Beispiel von mehr als 70 Staaten weltweit zu folgen und den UN-Atomwaffenverbotsvertrag zu unterzeichnen und zu ratifizieren
Der dritte FNF-Themenabend in diesem Jahr findet am Dienstag, dem 10.06., von 18:00-19:30 Uhr in der Kaiserstr. 201 in 53113 Bonn statt. Diesmal unter dem Titel "Sollten Frauen in Deutschland zum Wehrdienst verpflichtet werden?"
„Meine Palästinensischen Freunde sind alle am Ende / Meine Jüdischen Freunde, sie trauern mit Ängsten / Meine Kurdischen Leute sind ständig am Kämpfen / Meine Schwarzen Freunde suchen immer noch Verständnis / Alle anderen Freunde sind irgendwo dazwischen / Wir fühlen das gleiche, doch trauern im Stillen / Mir fällt das Lachen schwer, uns geht es allen beschissen / Ja, uns geht es allen beschissen“
Letzte Woche durften wir eine besondere Führung des Friedenswegs mit einer engagierten Frauengruppe der 


