Im Frühjahr 2019 hatte sich das FNF anlässlich des 70. Geburtstags des Grundgsetzes der Kampagne "Bleiberecht statt Ausgrenzung" angeschlossen. Nun wurden zum Abschluss der Kampagne die gesammelten Unterschriften in Berlin übergeben (Foto: Kampagne Bleiberecht statt Ausgrenzung). MdB Friedrich Straetmanns nahm die Petition als Mitglied des Petitionsausschusses persönlich entgegen. Beigelegt waren die Namen sämtlicher Unterzeichner*innen: Insgesamt haben 7.492 Bürger*innen die Forderung der Kampagne mit ihrem Namen gezeichnet! Die Liste der Namen umfasste ausgedruckt 128 Seiten.
Die Petition, initiiert vom Komitee für Grundrechte und Demokratie und medico international, fordert den deutschen Bundestag auf, allen Illegalisierten und Geduldeten, die auf Dauer hier leben wollen, ein Bleiberecht zu gewähren. Denn Menschen brauchen das Recht auf einen Ort, an dem sie ihre individuellen Fähigkeiten und Interessen entfalten und ausleben können. Einen Ort, der sie selbstbestimmt am politischen, sozialen und kulturellen Leben teilhaben lässt. Der 70. Jahrestag des Grundgesetzes war der Anlass, um mit der Petition für ein Bleiberecht eine Politik einzufordern, die diese Bedürfnisse endlich ernst nimmt. Hier gibt es mehr Infos zu den Hintergründen und Analysen der Kampagne: www.petition-bleiberecht.de
„Wäre ich nicht in Georgien gewesen, wäre ich nicht die geworden, die ich heute bin“ - so in etwa schreibt Bertha von Suttner vor mehr als 100 Jahren in ihr Tagebuch. Und tatsächlich hat die Zeit in Georgien die Friedensnobelpreisträgerin und ihren Mann Arthur nachhaltig geprägt. Doch umgekehrt hat auch Bertha von Suttner viele Spuren in dem Land hinterlassen. Die Friedensaktivistin Salome Adamia engagiert sich gemeinsam mit einer Gruppe von anderen jungen Menschen, die Erinnerung daran wieder aufleben zu lassen. Ein Kurzfilm über Berthas Leben in Georgien, die erstmalige Verleihung des Bertha-von-Suttner-Friedenspreises im Mai dieses Jahres in Zugdidi und die Übersetzung des Romans „Die Waffen nieder“ ins Georgische sind großartige Zeugnisse dafür.
Salome Adamia, Friedensaktivistin aus Zugdidi/Georgien ist zu Besuch in Bonn, um im Rahmen ihrer Deutschlandreise über ihre Friedensarbeit in Georgien zu berichten.
Anlässlich der Militäroffensive der Türkei in den kurdischen Gebieten in Nordsyrien und der damit einhergehenden Menschenrechtsverletzungen hat das Frauenbündnis
+++ UPDATE 21.10.2019: Zu unserer großen Freude haben wir jemanden für den besagten Zeitraum gefunden! Das Gesuch für November/Dezember 2019 hat sich damit erledigt. Wir nehmen aber sehr gerne Bewerbungen für die Zeit ab Mitte März 2020 entgegen. Alle Infos zum Praktikum beim FNF gibt es 

