Schon seit Februar 2020 produziert das Konsortium Ziviler Friedensdienst (ZFD) den Podcast "Jetzt mal ganz friedlich". Jule Koch und Sebastian Niesar sprechen hier mit Kolleg*innen und Gästen über internationale Friedensarbeit und geben Einblicke in die Lebensrealitäten in Krisenregionen. 2021 geht es in einer mehrteiligen Serie um den Zusammenhang von Frieden und Klimaschutz .
Im dritten Teil dieser Klima-Edition des Podcasts standen nun Umwelt- und Friedensorganisationen in Deutschland im Fokus. Als Gäste waren Jan Burck von Germanwatch und FNF-Geschäftsführerin Elise Kopper eingeladen, die über Gemeinsamkeiten und verbindende Elemente von Klima- und Friedensbewegung sprachen. Außerdem ging es um Aktivismus und Lobbyarbeit, die Rolle von Frauen in Friedensfragen und um Energie als Machtfaktor.
Nach den desaströsen Entwicklungen in Afghanistan seit dem 15.08.2021 stellen sich viele die Frage, was mensch jetzt noch tun kann, um auch aus der Ferne zu helfen. Natürlich gibt es bereits einige Hilfsorganisationen, die mithilfe von Spenden und anderer Unterstützung den Menschen vor Ort bereits helfen. Genauso wichtig ist gleichzeitig, gefährdetenMenschen in Afghanistan die Möglichkeit zu geben, das Land zu verlassen. Gerade Frauen- und Menschenrechtsaktivist*innen, aber auch kritische Journalist*innen und Wissenschaftler*innen, Autor*innen, Künstler*innen, Angehörige religiöser, ethnischer und sexueller Minderheiten und für internationale Institutionen aktive gewesene Menschen müssen aktuell in ihrem Heimatland um ihre Existenz und um ihr Überleben kämpfen.
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Hand in Hand stehend die 1,5 Meter Abstand einhalten? Klingt zunächst unmöglich. Und dennoch, die #HandinHand Rettungskette am 18.09. war trotz pandemiebedingter Vorschriften ein großer Erfolg.
Die gesamte Woche über sah die Wettervorhersage für Sonntag nicht gut aus. Grau, bewölkt, Regen. Sonntagmorgen: Sonnenschein! Ein Geburtstagsgeschenk für das FNF – denn an diesem Tag, dem 12.09.2021, wurde das 25-jährige Jubiläum gefeiert.

