Am Vortag des Internationalen Frauentags werden die FNF-Vorstandsfrauen Sophia Lötzsch und Stefanie Profus an einer Filmvorführung und einer anschließenden Podiumsdiskussion des Bonn Center for Dependency and Slavery Studies teilnehmen. Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. Alle Informationen finden sich auch hier.
Einladung der Veranstalter*innen:
The Screening & Discussion of the Documentary “Midwives” is part of a two-day event series marking International Women’s Day 2024.
"Without us, where would they go?"
"Midwives", the award-winning documentary by Myanmar film maker Snow Hnin Ei Hlaing is set in the aftermath of the 2017 violent ethnic conflicts between the (Buddhist) Myanmar military and the (Muslim) Rohingya minority in the Rakhine state of Western Myanmar.
The story follows the fortunes of a Rakhine Buddhist Woman and founder of a rural antenatal clinic and her Muslim Rohingya apprentice. The film delivers a nuanced portrait in which the clinic acts as a microcosm of contemporary Myanmar. With an eye toward peace and reconciliation, the film reveals how categorical markers of social difference, including ethnicity, religion and gender, contribute to forming and perpetuating dependency relations.
The discussion will explore these intersectional dependencies.

Am 25. Januar 2024 fand im Aloisiuskolleg der 9. Regionale Streitschlichtungstreff der Schulen in der Region Bonn/Rhein-Sieg/Erft statt - der erste nach mehrjähriger Coronapause. Wie jedes Jahr wurden wieder verschiedene Workshops angeboten für Schüler*innen ab der siebten Klasse, und auch für Lehrkräfte. Insgesamt waren mehr als 80 Teilnehmer*innen dabei, 60 Schüler*innen sowie 23 Lehrkräfte bzw. Sozialarbeiter*innen von 20 Schulen aus der Region.
"So wahr ich hier steh, leist‘ ich hiermit ein Versprechen / So lang ich leb, werd ich mein' Widerstand nicht brechen / Ich werde sprechen, wenn die Rechten wieder hetzen und mit Menschenrechten brechen, steh geschlossen mit den Schwächsten." - Bruneau, Sänger und Aktivist
Liebe Mitglieder, liebe Freund*innen des FNF,

