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  • Herzliche Einladung: Do, 7.3.2024, Bonn: Screening & Discussion of the Documentary “Midwives”, Myanmar/Germany 2022

Sa, 01.08.2026, Bonn: FNF-Flohmarkt "Edel & Trödel" - kommt vorbei und helft mit!

Flohmarkt 250906 BonnWir setzen die Tradition fort - unser Flohmarkt "Edel & Trödel" ist wieder da! 

Der Flohmarkt findet am Samstag, dem 01.08.2026, von 10-16 Uhr auf dem Friedensplatz in Bonn statt.

Die Erlöse kommen zu 100% der Friedensarbeit des FNF zugute.

Kommt vorbei, lernt uns kennen und stöbert nach etwas Edlem, Schönem oder Ausgefallenem!

Wie jedes Jahr freuen wir uns auch über helfende Hände beim Aufbau, Verkauf und Abbau sowie 1-2 Autos für den Transport der Waren. Ihr braucht dafür keine Vorkenntnisse, sondern einfach nur ein wenig Zeit und Lust am Anpacken :). Hier findet ihr einen Nuudel zum Eintragen der Schichten und alle weiteren Infos.

Hinweis: Bei zu schlechtem Wetter sagen wir den Flohmarkt ggf. kurzfristig ab. Infos dazu findet ihr dann hier auf unserer Website.

Frieden in den Lehrplan - unterzeichnet auch ihr die Petition!

Frieden in den Lehrplan BildFrieden gehört in den Lehrplan - das sehen wir auch so! Deshalb haben wir uns zusammen mit über 20 Organisationen wie Pro Peace, GEW und ORL dem Bündnis "Frieden in den Lehrplan" angeschlossen.

Das zentrale Stichwort, für das wir auf diesem Wege gemeinsam kämpfen, lautet Friedensbildung. Junge Menschen haben ein Recht auf Mitsprache. Um dieses Recht gut informiert ausüben zu können und eine friedliche Zukunft aktiv mitzugestalten, brauchen sie die Chance, sich differenziert mit den Themen Krieg und Frieden auseinanderzusetzen; so heißt es in der Petition, die am 04.05.2026 gestartet wurde. 

Die Forderungen an die Bildungsminister*innenkonferenz lauten konkret: 

  1. Friedensbildung von der Grundschule bis zur Oberstufe in die Curricula aufnehmen
  2. Friedensbildung in der Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften stärken
  3. Mehr Fachleute für Friedensbildung an die Schulen, statt nur Jugendoffiziere der Bundeswehr

Hintergründe zu den einzelnen Forderungen findet ihr im Petitionsformular. 

 Wir rufen dazu auf, die Petition zu unterzeichnen und gemeinsam mit uns für konkrete Maßnahmen in der Friedensbildung einzustehen. Hier geht`s direkt zur Petition: https://www.propeace.de/de/frieden-in-den-lehrplan .

Die Sammlung der Unterschriften endet am 16.10.2026.

Bild: Pro Peace

UPDATE: Nur Ja heißt Ja - Ein Schritt in die richtige Richtung

Nur Ja heißt Ja BildEs gibt spannende Neuigkeiten zur Petition "Nur JA heißt JA – Sexualstrafrecht an internationale Menschenrechtsstandards anpassen"! Der Bundesrat hat kürzlich für den Entschließungsantrag gestimmt, was einen entscheidenden Schritt in Richtung eines konsensbasierten Sexualstrafrechts bedeutet. Die Petition geht auf eine Initiative der Feminist Law Clinic zurück; das FNF hatte die Petition als eine der Erstuntersützer*innen supportet. Hier könnt ihr den zugehörigen Bericht auf unserer Website nachlesen.

Diese Entscheidung ist ein riesen Fortschritt für den Schutz sexueller Selbstbestimmung in Deutschland. Der "Nur Ja heißt Ja"-Standard entlastet die Opfer, indem die Verantwortung auf die Täter*innen übertragen wird, ein klares Einverständnis einzuholen. Nun ist es am Bundestag, für "Nur Ja heißt Ja" zu stimmen und somit die Gesetzgebung in Einklang mit internationalen Menschenrechtsstandards zu bringen. 

Mittlerweile haben mehr als 176.000 Menschen (Stand: 14.07.2026) die Petition unterschrieben! Falls ihr noch nicht dabei seid, dann nutzt die Gelegenheit und zeigt eure Unterstützung! Der Link zur Petition ist weiterhin verfügbar und jede Stimme zählt: https://innn.it/ja

Share Pic: Feminist Law Clinic & innn.it

Fr, 24.07.2026, Bonn: Mahnwache "Für einen gerechten Frieden zwischen Israel und Palästina"

Friedenstaube swDas FNF unterstützt die im monatlichen Rhythmus stattfindende Mahnwache "Für einen gerechten Frieden zwischen Israel und Palästina":

Die nächste Mahnwache findet am Freitag, dem 24.07.2026, von 17:00 - 18:00 Uhr auf dem Marktplatz vor dem Alten Rathaus in Bonn statt.

Die Schlagzeiten werden beherrscht von dem "Deal" mit dem Iran, Gaza erscheint nur noch hin und wieder in den Nachrichten.  Hier ein Bericht aus der Tagesschau über die desaströse Lage, die sich noch weiter verschlimmert:https://www.tagesschau.de/ausland/asien/israel-iran-gaza-100.html

Es gibt keinerlei Bewegung  zur Verbesserung der Situation, im Gegenteil, die israelische Regierung hat angekündigt, die gelbe Linie noch weiter zu verschieben bis auf 70 %  des Territoriums. Parallel dazu treibt die israelische Reguerung die Annexion des Westjordanlands voran.  Der frühere israelische Ministerpräsident Ehud Olmert spricht von „ethnischen Säuberungen“ im Westjordanland.

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„Nein, meine Steuern zahl‘ ich nicht!“: FNF unterstützt Grundsatzerklärung des Netzwerk Friedenssteuer

Netzwerk Friedenssteuer Zivilsteuer AufkleberIn Zeiten, in denen viel zu viel Geld in Rüstung und Militär fließt und immer weniger Ressourcen für Soziales verwendet werden, ist es wichtiger denn je, dass wir uns für eine gerechtere Verteilung von Geldmitteln einsetzen. 

Wir vom FNF unterstützen deshalb die Initiative des Netzwerks Friedenssteuer zur Einführung eines Zivilsteuergesetzes, das sicherstellen soll, dass niemand gegen sein Gewissen gezwungen wird, Militär und Rüstung mitzufinanzieren.  Wir stehen hinter der Grundsatzerklärung, die sagt: 

„Ich trete für eine gesetzliche Regelung ein, nach der niemand gegen sein Gewissen gezwungen werden darf, durch Steuern und Abgaben zur Finanzierung von Militär und Rüstung beizutragen. Stattdessen ist die Verwendung dieser Zahlungen für zivile Aufgaben sicherzustellen.“

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    • Kontakt

      Telefon: +49(0)228 - 62 67 30
      E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. 

    • Anschrift

      Frauennetzwerk für Frieden e.V.
      Dr. Werner-Schuster-Haus
      Kaiserstr. 201
      D-53113 Bonn