Seit Juli 2022 ist das Frauennetzwerk für Frieden Teil der "Geneva Support Group for the Protection and Promotion of Human Rights in Western Sahara", eines internationalen Solidaritäts-Bündnisses. Die aktuell 309 Mitgliedsorganisationen setzen sich für das Selbstbestimmungsrecht des sahrauischen Volkes sowie für den Schutz und die Förderung von Menschenrechten in der Westsahara ein.
Seit 1975 ist die Westsahara völkerrechtswidrig vom Königreich Marokko besetzt und gilt heute als die letzte Kolonie Afrikas. Marokko spricht der Westsahara das unveräußerliche Recht auf freie Selbstbestimmung ab. Gleichzeitig werden der sahrauischen Bevölkerung durch die Besatzungsmacht ihre bürgerlichen, politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte entzogen. Das Resultat ist eine bis heute in dem Gebiet fortwährende humanitäre Krise, in der Marokko systematisch schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen gegen die einheimische sahrauische Bevölkerung begeht.

"Wir bitten euch nicht darum, pro-Israel zu sein. Wir bitten euch nicht darum, pro-Palästina zu sein. Aber wir fordern von euch, für den Frieden zu sein! Wir fordern von euch, gegen Ungerechtigkeit zu sein!"
Am Montag, dem 13. Juni, durften wir zwei ganz besondere Friedensaktivisten in Bonn begrüßen: Rami Elchanan und Bassam Aramin vom
Happy birthday, Bertha! Mit einer Aktion an der Bertha-Stele in Bonn feierte das FNF am 10.06.2022 gemeinsam mit den Kolleg*innen des 







