Frei übersetzt: "Wir werden keine friedliche Welt aufbauen, indem wir einem negativen Weg folgen. Es reicht nicht zu sagen „Wir dürfen keinen Krieg führen“. Es ist notwendig, den Frieden zu lieben und dafür Opfer zu bringen. Wir dürfen uns nicht nur auf die negative Vertreibung des Krieges konzentrieren, sondern auf die positive Bejahung des Friedens."
Der US-amerikanische Bürgerrechtler setzte sich bis zu seiner Ermordung am 4. April 1968 friedlich gegen die Rassentrennung und -diskriminierung in den Staaten ein. Mit dem Aufkommen der Proteste gegen Rassendiskriminierung insbesondere in öffentlichen Verkehrsmitteln wurde Martin Luther King in den 1950ern zum Leiter der Bewegung ernannt. Mit Erfolg: Nach 381 Tagen mit anhaltenden Protesten, verbot der Oberste Gerichtshof Rassentrennung in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Von dort an reiste Martin Luther King durch die amerikanischen Südstaaten, hielt Reden und organisierte weitere friedliche Protestaktionen.

Wir machen Winterpause! Ab dem 10.01.2023 sind wir wieder im Büro in Bonn zu erreichen.
Mein Praktikum begann Ende September 2022. Meine Vorgängerin Celine und die Geschäftsführerin Elise haben mich im FNF-Büro in Bonn begrüßt und mir gemeinsam einen ersten Überblick über die Aufgaben, die mich im Praktikum erwarten, gegeben. Bei der Gelegenheit konnte ich direkt Heide kennenlernen, die das FNF gegründet hat.

