
Am 24. Februar jährt sich der russische Angriff auf die Ukraine zum ersten Mal. Hierfür möchten wir auf den Start einer friedenspolitischen Online-Veranstaltungsreihe rund um den Krieg in der Ukraine vom Büdnisses "Stoppt das Töten in der Ukraine!" aufmerksam machen. Das FNF ist Mitglied in diesem zivilgesellschaftlichen Bündnis und unterstützt die Webinar-Reihe. Thematisch geht es dabei um die inhaltlichen Herausforderungen, welche sich für Friedensaktivist*innen und Antimilitarist*innen ergeben und um das Beantworten von brennenden friedenspolitischen Fragen. Die Online-Veranstaltungsreihe beinhaltet vorerst sechs Terminen vom 14. Februar bis 29. März. Durch das Programm führt Stephan Lindner, Mitglied im bundesweiten Koordinierungskreis von Attac Deutschland. Mehr Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen sowie der Anmeldung findet ihr hier und in unserem Terminkalendar.
Käthe Kollwitz (1867 - 1945) war Künstlerin, Pazifistin und eine moderne Frau ihrer Zeit. Mit ihren Werken setzte sie sich gegen soziales Elend und Krieg ein und ist somit auch 75 Jahre nach ihrem Tod noch aktuell. Ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit Kriegsgeschehen, wie dem Fall einer ihrer Söhne während des Ersten Weltkriegs (1914-1918), veranlasst sie sich der Wirkung von Holzschnitten zuzuwenden, um so das Thema Krieg künstlerisch aufzuarbeiten.
Anlässlich des Martin Luther King Day luden wir am 16. Januar in unseren Räumlichkeiten in Bonn zu einer Diskussion unter dem Titel „Movements for Change and Hope“ mit der US-amerikanischen Aktivistin Anna Gyorgy ein. Themen der Veranstaltung waren das Erbe Martin Luther Kings, die Demokratie in den USA heute sowie der Kampf gegen Rassismus, Materialismus und Militarismus. Moderiert wurde die Diskussion von Heide Schütz, Ehrenvorsitzende des FNF.

