Wir wollen uns an diesem Abend mit den drei Begriffen Frauen - Frieden - Feminismus beschäftigen: Wie kommen sie im Frauennetzwerk für Frieden zusammen - oder auch nicht?
Dazu gibt es zwei kurze Inputs von Heide Schütz und Jolyne Schmitt. FNF-Ehrenvorsitzende Heide Schütz wird als Mitgründerin davon berichten, wie die Idee zur Gründung und Namensgebung des Frauennetzwerk für Frieden entstand. Jolyne Schmitt, unsere aktuelle Praktikantin, klärt uns über den derzeitigen Stand der feministischen Theorie und Praxis auf. Der Schwerpunkt des Abends liegt auf einem offenen Austausch, der von FNF-Geschäftsführerin Elise Kopper moderiert wird. Wir freuen uns auf viele spannende Beiträge.
Zur besseren Planbarkeit bitten wir um Anmeldung an
Wir freuen uns über viele interessierte Teilnehmende!
Ankommen ab 17.30 Uhr im Dr. Werner-Schuster-Haus in der Kaiserstraße 201. Der Veranstaltungsraum ist im Parterre ("Sitzungssaal").
Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr.

Auch dieses Jahr finden wieder bundesweit Ostermärsche statt. Das Netzwerk Friedenskoorperative hat hierzu passend eine Anzeige initiiert die den Titel "Frieden muss verhandelt werden" trägt. Gefordert wird unter anderem, dass die Staaten und Regierungen weltweit umdenken. Denn in Kooperation und nicht in Konfrontation liegt die Lösung der globalen Probleme. Nur durch internationale Zusammenarbeit werden Abrüstung, eine atomwaffenfreie Welt und die Bewältigung der Klimakrise möglich sein!
Die Ostermärsche sind ein fester Bestandteil der Friedens-und Protestbewegung. Ihre Ursprünge gehen auf britische Atomwaffengegner*Innen in den 1950er Jahren zurück. Die Campaign for Nuclear Disarmament engagierte sich gegen den Atomkrieg und Nuklearwaffen. Friedensaktivisten*Innen der Internationale der Kriegsdienstgegner*Innen organisierten an Ostern 1958 einen Marsch von London und mobilisierten dabei rund 10.000 Menschen. Daraufhin entstanden diese Demonstrationsmärsche auch in westeuropäischen Ländern und finden dort bis heute noch zu Ostern statt.


