Da wir diesen Monat die Ehre haben, den deutschen Filmstart des Kinofilms: „Die Saat des Heiligen Feigenbaums“ zu unterstützen, besuchten Vertreter*innen des FNF bereits vergangene Woche eine Sondervorführung des Films im Odeon Kino in Köln.Auf der Film-Website heißt es: "Mit DIE SAAT DES HEILIGEN FEIGENBAUMS liefert Mohammad Rasoulof, Gewinner des Goldenen Bären für DOCH DAS BÖSE GIBT ES NICHT, sein Meisterwerk ab: eine zornige und unverblümte Abrechnung mit dem Unrechtsregime im Iran, erzählt als brillanter, atemloser Politthriller und erfüllt mit authentischen Bildern der Proteste im Herbst 2022, die das Land in seinen Grundfesten erschütterten. Es ist ein unter schwierigen Umständen entstandener, geheim im Iran gedrehter Film, dessen Wirkkraft so groß ist, dass sich Rasoulof noch kurz vor der Weltpremiere im Wettbewerb von Cannes gezwungen sah, sein Heimatland zu verlassen."

Am 10. Dezember wird der Friedensnobelpreis an die japanische Organisation „Nihon Hidankyō“ verliehen. Die Organisation vertritt Überlebende der US-Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki, die auch Hibakusha genannt werden. Da es momentan aus friedenspolitischer Sicht leider wenig Grund zum Feiern gibt, wollen wir zumindest diesen Anlass gerne feiern und laden euch ganz herzlich ein, die Verleihung im Livestream zu verfolgen!
Als Teil der #ObjectWarCampaign schließen wir uns der Aktion im Rahmen des Internationalen Tages der Menschenrechte an und rufen zur Demonstration "Kriegsdienstverweigerung ist Menschenrecht! Überall!" am Samstag, dem 14.12.2024, in Nürnberg auf!
Am 10. Dezember feiern wir den Internationalen Tag der Menschenrechte und die Verleihung des Friedensnobelpreises. Auch dieses Jahr wollen wir wieder gemeinsam mit dem Internationalen Frauenzentrum Bonn und diesmal auch gemeinsam mit dem Netzwerk Friedenskooperative ein Zeichen im öffentlichen Raum setzen - denn Frieden ist ein Menschenrecht!

