Am 11.11.2024 hatten wir die US-amerikanische Aktivistin Anna Gyorgy zu Gast in Bonn. Nach den Ergebnissen der Präsidentschaftswahlen Anfang November gab es einen großen Bedarf an Austausch. Anna sprach darüber, wie es zu dem Wahlausgang kam und über seine Bedeutung für die Zukunft. Dabei sprach sie auch über die Situation der Friedensbewegung und der Klimabewegung in den USA. Besonders wichtig war den Anwesenden die internationale Solidarität. Zusammenarbeit sei das Gebot der Stunde.
Anna setzt sich seit Jahrzehnten für Frieden, Feminismus, soziale Gerechtigkeit und Ökologie ein. Sie gründete vor vielen Jahren den deutsch-amerikanischen Verein „Women and Life on Earth“ und engagiert sich seit ihrer Rückkehr in die USA beim „Traprock Center for Peace and Justice“.
Liebe Anna, danke, dass du dir Zeit für uns genommen hast!
"Wenn die Nacht am tiefsten ist, ist der Tag am nächsten."
Am Mittwoch den 20. November unterstützen wir folgende Mahnwache der Seebrücke mit dem Motto "Notstand der Menschlichkeit":
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Der Ausgang der Präsidentschaftswahl in den USA hat uns alle vielleicht nicht überrascht, aber doch fassungslos zurückgelassen. Wie geht es nun in den USA weiter? Und welche Auswirkungen hat die Wahl auf die Friedens- und Klimabewegungen? Die US-amerikanische Aktivistin Anna Gyorgy ist gerade auf Durchreise in Bonn und hat kurzfristig angeboten, diese Fragen mit uns zu diskutieren. Anna war Vorsitzende des deutsch-amerikanischen Vereins "Women and Life on Earth", einer ehemaligen Mitgliedsorganisation des FNF, und setzt sich seit Jahrzehnten für Frieden, Menschenrechte und Ökologie ein.

