Überall in Deutschland finden gerade Demonstrationen gegen den unsäglichen Rechtsruck in der Bundespolitik statt. FNF-Mitglieder waren in den letzten Tagen vielerorts demonstrieren. Uns haben Fotos u.a. aus Düsseldorf, Essen und Bonn erreicht. Geht auch ihr weiter auf die Straßen! Hört nicht auf nach einer Demo, sondern seid bis zum 23.02. bei so vielen Protesten wie möglich dabei! Schickt uns auch gerne Fotos von euren Protestplakaten per Instagram, Facebook Messenger oder einfach per Mail an
Doch auch wenn der Protest auf der Straße und in den Sozialen Medien enorm wichtig ist, wird dieser allein nicht reichen, um den Rechtsruck bei den Bundestagswahlen zu vermeiden. Deshalb: Sprecht mit euren Familien und Bekannten, bei der Arbeit, im Sportverein oder Musikverein über Politik. Tut es mit klaren Positionen, aber tut es auch einfühlsam. Versucht, eure Standpunkte deutlich zu machen und gleichzeitig nicht noch härtere Fronten aufzubauen. Sprecht insbesondere mit Menschen, die traditionell CDU/CSU wählen oder vielleicht sogar ein Mandat oder Amt in der Partei haben. Schreibt eure CDU/CSU-Bundestagsabgeordneten, Kandidierenden, Landtags- und Kreistagsabgeordneten und auch die CDU/CSUler*innen in der Kommunalpolitik an. Erzählt ihnen von euren Sorgen und Ängsten im Hinblick auf den Kurs ihrer Partei. Fordert sie auf, bittet sie, sich laut und sichtbar gegen Merz, Linnemann und die Annäherung an die AfD zu stellen. Wir dürfen diese Menschen nicht an die politische Rechte verlieren - wir brauchen sie, um tatsächlich "mehr" zu sein.
Wir laden herzlich ein zur Fortsetzung unserer Veranstaltungsreihe "FNF-Themenabende". In der ersten Veranstaltung im Jahr 2025 geht es um Menschenrechte im Sport. Unsere Vorstandsfrau Sophia Lötzsch wird die Ergebnisse ihrer friedenswissenschaftlichen Forschungen zu dem Thema vorstellen und dabei insbesondere eine Sportart in den Fokus rücken, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick mit Menschenrechten in Verbindung bringt: die Formel 1! Im Anschluss ist wie immer genug Zeit für Fragen und Diskussionen.
In einem Offenen Brief mit mehr als 30 prominenten Erstunterzeichner*innen wendet sich die 
„We need leaders not in love with money but in love with justice. Not in love with publicity but in love with humanity.“ - Martin Luther King Jr. 

