… von Miyuki Nakano, Praktikantin beim FNF März-April 2017
Durch mein Praktikum beim FNF konnte ich die Frauenfriedensarbeit unterstützen und selbst einen kleinen Beitrag dazu leisten. Das Aufgabenspektrum war vielfältig und umfasste Tätigkeiten wie die Pflege der FNF-Facebookseite oder die vorbereitende Recherche zu einer Veranstaltung zur Friedenslogik. Langweilig war mir nie, denn beim FNF gibt es immer etwas zu tun! Während meines Praktikums hatte ich auch die Möglichkeit, an einer Tagung zum Thema „Sozialer Frieden“ teilzunehmen. Die spannenden Geschichten aus dem Arbeitsalltag der Friedensarbeiter*innen werden mir stets in Erinnerung bleiben. Heide und Elise möchte ich für die herzliche und persönliche Betreuung und die Gelegenheit, ein Praktikum beim FNF zu machen, von Herzen danken!
Rechts: Friedensbotschaften am Friedenspalast in Den Haag, fotografiert von Miyuki Nakano
… und von Kira Lizza, Praktikantin beim FNF Juli-Oktober 2017
In diesem Sommer habe ich mein Teilzeitpraktikum beim FNF gemacht. In dieser Zeit habe ich eine Menge über Friedens- und Vernetzungsarbeit lernen können. Im Fokus stand in diesem Zeitraum die Planung der Bonner Friedenstage, insbesondere der Friedensschifffahrt, des Bonner Friedenslaufes und der Veranstaltung mit Rebecca Lolosoli. Dadurch habe ich neben der Organisation größerer Veranstaltung auch die internationale Arbeit des FNF kennengelernt und hatte die Möglichkeit darüber hinaus noch weitere Veranstaltungen zu besuchen, auf denen ich vielen interessanten und netten Leuten begegnet bin.
Während des Praktikums habe ich es als besonders großartig und bereichernd empfunden, dass ich von Anfang an komplett mit in die Organisation und Entscheidungsfindung mit einbezogen wurde und bei allem dabei sein konnte, wie zum Beispiel beim Pressegespräch der Bonner Friedenstage oder der Telefonkonferenz des FNF-Vorstands. Auf diese Weise habe ich viel über die Vereinsarbeit, z.B. die Finanzierung von Projekten, die Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit, aber auch die Koordination verschiedener Interessen, erfahren.
Daneben habe ich auch Büroarbeit, die täglich so anfällt, wie E-Mails schreiben, Telefonate führen, Arbeit an der FNF-Website etc. übernommen. Das hat mir einen Überblick über die unterschiedlichen Akteur*innen der Friedensarbeit verschafft. Alles in allem war das Praktikum eine tolle Erfahrung und hat mir sehr viel Spaß gemacht.
Liebe Miyuki, liebe Kira, auch wir danken euch für eure tolle Arbeit und wünschen euch für eure weiteren Pläne alles Gute! Wir hoffen, dass wir auch weiterhin in Verbindung bleiben.
Ab Januar 2018 haben wir wieder einen freien Praktikumsplatz – wir freuen uns über Bewerbungen!
rd sie doch von vielen, vielen Aktivistinnen und Aktivisten unterstützt und geht auf ein jahrzehntelanges Engagement vieler Menschen aus der Zivilbevölkerung rund um den Globus zurück. Der Zeitpunkt könnte nicht besser gewählt sein!
Außendecks versammelten. Mit Pacefahnen und Friedenbannern mit unterschiedlichen Botschaften an der Reling ging es pünktlich los in Bonn. Viele Mitfahrer*innen nutzten die Hinfahrt, um, angeleitet von 
Wenn es zusammen mit mehr als 120 anderen Staaten, die ihre Unterschrift bereits zugesichert haben, den im Juli beschlossenen Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnet. Doch die Bundesregierung hat bereits angekündigt: Sie wird nicht unterzeichnen, so wie sie auch bei den Vertragsverhandlungen schon nicht teilgenommen hat. Wir wollen dieses Nein zu einer atomwaffenfreien Welt so nicht hinnehmen! Deshalb haben wir heute gemeinsam mit den Kolleg*innen vom 
Ja, anstrengend und aufregend war für mich und unsere Pfälzer Initiative „Entrüstet euch“ die von uns unterstützte überregionale Kampagne „Stopp Airbase Ramstein“. Im Rahmen dieser Kampagne wurde durch vielfältige, beeindruckende Veranstaltungen gegen den US-Militärstützpunkt Ramstein protestiert, gegen dieses zentrale Drehkreuz für die Vorbereitung und Durchführung völkerrechtswidriger Angriffskriege und Drohneneinsätze, u.a. im Irak, Afghanistan, Pakistan, Jemen und Syrien. Anstrengend, weil die Planungen sich monatelang hinzogen und weil es insbesondere viele Widerstände bei den örtlichen Behörden gab, Plätze und Räume zur Verfügung zu stellen. Aufregend, ob es mit der Infrastruktur und Finanzierung klappen wird, ob so viele Menschen wie erwartet kommen, ob wir genügend Helfer*innen haben?
Am Mittwoch, dem 19.07.2017, waren Ute Fischer und ich als Vertreterinnen des FNF bei unfassbar warmen Temperaturen zu Gast beim Sommerfest des 

