November 2020

Die Kultur des Friedens als Basis der politischen Verhältnisse, das ist der Schatz der neuen Werte, den die Frau dem öffentlichen Leben bringen will und das ist die Berechtigung ihres politischen Strebens. Friede, dauernder Friede ja ewiger Friede, ist unser Losungswort.

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Oktober 2020

We can only do Peace together.

Zitat von der diesjährigen Bertha von Suttner Peace Prize Gewinnerin Julia Kharashvili.  

Julia Kharashvili ist seit 1994 Friedensaktivistin und Direktorin der unabhängigen zivilen Organisation "Consent" (IDP Women Association Consent (IDPWA)). Im Fokus ihrer Arbeit standen zunächst Kinder und Jugendliche in politisch verfeindetet Regionen und später auch Emanzipation vom Konflikt betroffener Frauen. Darüber hinaus wurde sie in verschiedene Gremien der UN, der OSZE und der NATO berufen, unter anderem im Rahmen der internationalen Bemühungen zur Umsetzung der UN-Sicherheitsratsresolution 1325 und des CEDAW-Abkommens.  

Ein Portrait über Julia Kharashvili finden Sie hier.

September 2020

An den Regierungsspitzen dürfen nur sitzen
Männer oder Frauen, die einzig auf Frieden bauen.

Gerda Lilli Basten-Ewert, geboren am 18.11.1919, verstorben am 30.08.2016, erstes Ehrenmitglied des Frauennetzwerk für Frieden e.V.

Anlässlich der in diesem Monat anstehenden Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen (dem Bundesland, in dem das FNF behimatet ist) und überhaupt in Bezug auf sämtliche demokratischen Wahlen dieser Welt ein Zitat, das wir sehr passend fanden. 

August 2020

Frieden ist neben Liebe das Allerwichtigste im Leben.
Zitat von Hildegard Pelchen, aktiv bei den Frauen für den Frieden Berlin und neues Mitglied im Frauennetzwerk für Frieden e.V.

Juli 2020

Die Fähigkeit des Menschen zur Vernunft hat die Vereinten Nationen möglich gemacht. Der Hang des Menschen zur Unvernunft macht sie notwendig. Der Sieg der Vernunft wird es sein, wenn eines Tages alle Staaten und Regionen in einer Weltnachbarschaft nach den Prinzipien der Vereinten Nationen zusammen leben und zusammen arbeiten.

Willy Brandt, geb. am 18. Dezember 1913 als Herbert Ernst Karl Frahm, gest. 8. Oktober 1992, war der vierte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Im Jahr 1971 erhielt er den Friedensnobelpreis für seine neue Ostpolitik unter dem Motto "Wandel durch Annäherung".
1973 - im Jahr des Beitritts der BRD und DDR zu den Vereinten Nationen - sprach er als erster Deutscher vor der UN. Diese wurde vor 75 Jahren kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa, aber noch vor dem Kriegsende in der Pazifikregion in New York gegründet. Dag Hammarskjöld, UNO-Generalsekretär von 1953-1961, beschrieb den Gedanken ihrer Gründung einmal so: „The United Nations was not created in order to bring us to heaven, but in order to save us from hell." Sie hat es nicht immer geschafft, die schrecklichen Kriege der Vergangenheit und auch der Gegenwart zeugen davon. Doch die UNO ist bis heute ohne Alternative und - trotz aller strukturellen Mängel - weiterhin bitter nötig.
Wir gratulieren den Vereinten Nationen zum 75. Geburtstag und wünschen uns, dass die Worte Willy Brandts einst eintreten werden.

 

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