Frieden gehört in den Lehrplan - das sehen wir auch so! Deshalb haben wir uns zusammen mit über 20 Organisationen wie Pro Peace, GEW und ORL dem Bündnis "Frieden in den Lehrplan" angeschlossen.
Das zentrale Stichwort, für das wir auf diesem Wege gemeinsam kämpfen, lautet Friedensbildung. Junge Menschen haben ein Recht auf Mitsprache. Um dieses Recht gut informiert ausüben zu können und eine friedliche Zukunft aktiv mitzugestalten, brauchen sie die Chance, sich differenziert mit den Themen Krieg und Frieden auseinanderzusetzen; so heißt es in der Petition, die am 04.05.2026 gestartet wurde.
Die Forderungen an die Bildungsminister*innenkonferenz lauten konkret:
- Friedensbildung von der Grundschule bis zur Oberstufe in die Curricula aufnehmen
- Friedensbildung in der Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften stärken
- Mehr Fachleute für Friedensbildung an die Schulen, statt nur Jugendoffiziere der Bundeswehr
Hintergründe zu den einzelnen Forderungen findet ihr im Petitionsformular.
Wir rufen dazu auf, die Petition zu unterzeichnen und gemeinsam mit uns für konkrete Maßnahmen in der Friedensbildung einzustehen. Hier geht`s direkt zur Petition: https://www.propeace.de/de/frieden-in-den-lehrplan .
Die Sammlung der Unterschriften endet am 16.10.2026.
Bild: Pro Peace


