Gemeinsam mit 54 anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen hat das FNF ein Statement der Women’s International League for Peace and Freedom (WILPF) unterschrieben, welches in der UN-Ausschuss-Sitzung für Abrüstung und Internationale Sicherheit am 15.10.2026 vorgetragen wurde. Darin wurde auf den fehlenden Fokus auf Diversität in Abrüstungsdiskussionen verwiesen. Insbesondere betroffen von Militarismus und neuen Waffentechnologien seien nach wie vor marginalisierte Gruppen, unter anderem indigene Völker oder Menschen im Globalen Süden. People of Color, Frauen, Transpersonen oder Menschen mit Behinderung seien hierbei durch ihre Mehrfachdiskriminierung weiteren Bedrohungen ausgesetzt .
Aufgerufen wurde deshalb, intersektionale Perspektiven verstärkt in Abrüstungsdebatten einzubeziehen:
“It is only through the dismantling of oppressive power structures, including the patriarchy, that we are able to take meaningful action towards peace.”
Das vollständige Statement findet ihr hier.


