Sommerfest im Haus der FrauenGeschichte in Bonn

Ein Bericht von Kira Lizza, Praktikantin beim FNF


Besuch im HdfgAm Mittwoch, dem 19.07.2017, waren Ute Fischer und ich als Vertreterinnen des FNF bei unfassbar warmen Temperaturen zu Gast beim Sommerfest des Hauses der FrauenGeschichte in der Bonner Altstadt. Zu unserem Glück war das Gebäude schön kühl – es ist also nicht nur im Winter einen Museumsbesuch wert!

Das Haus der FrauenGeschichte und das Frauennetzwerk für Frieden verbindet u.a. das gemeinsame Interesse an Bertha von Suttners Leben und Wirken sowie das Bestreben, ihren Beitrag zum Frieden nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

Bei Kaffee, Kuchen und anderen mitgebrachten Snacks wurde auf die Arbeit und das Ergebnis der kürzlich erschienenen und sehr gelungenen Broschüre „Bonner Frauen(orte) – von Adelheidis bis Witwe Zuntz“ angestoßen. In der Broschüre ist auch ein Kurzportrait Bertha von Suttners mit Bild unserer Stele zu finden. Nachdem wir uns in dem Museum ein wenig umgesehen hatten, stellten wir fest, was für ein Versäumnis es ist, dass dieses Haus so schnell übersehen wird! Es gibt leider keinen Hinweis auf einem Straßenschild, weil die finanziellen Mittel hierfür fehlen. Wir selbst sind zuvor noch nicht dort gewesen, werden dies aber so schnell wie möglich mit mehr Ruhe und Zeit nachholen. Die Aufbereitung der Exponate sowie die Fülle an Informationen haben uns sehr beeindruckt. Man darf die Größe des Museums von außen nicht unterschätzen.

Im Anschluss an unsere „Kurzbesichtigung“ haben wir gemeinsam eine Aufnahme eines Kabaretts aus dem Jahre 1993 mit dem Titel „Justitia kotzt“ gesehen. Trotz fast 25 Jahren hat das Stück kaum an Aktualität verloren und die pointierten Spitzen haben für den einen oder anderen Lacher in der Runde gesorgt.

Wir hatten einen schönen und interessanten Nachmittag im Haus der Frauengeschichte und danken an dieser Stelle noch einmal für die nette Einladung!

Falls Sie nun auch Lust haben, das Museum zu besuchen: Das HdFG hat jeden Mittwoch von 14:00 bis 18:00 Uhr sowie an jedem letzten Samstag im Monat von 13:00 bis 17:00 für Sie geöffnet. Für Kinder und Jugendliche bis einschl.10 Jahre ist der Eintritt frei. Ein normales Einzelticket kostet 3,50 Euro, ermäßigt: 2,50 Euro.
Weitere Details zu Eintrittspreisen und Führungen finden Sie unter: http://www.hdfg.de/besuch.php#Oeffnungszeiten

Das HdFG freut sich auch sehr über Spenden, denn die Finanzierung des Hauses ist jedes Jahr aufs Neue sehr unsicher: http://www.hdfg.de/online-spende_hdfg.php

 

Newsletter April bis Juni 2017

Wir freuen uns Ihnen den aktuellen Newsletter (April - Juni 2017) präsentieren zu können!

FNF Newsletter April bis Juni 2017


Es ist viel passiert rund ums FNF - ein Ausflug in das Lavendellabyrinth in Kastellaun, gemeinsames Flagge-Zeigen gegen Atomwaffen und für den Frieden in Büchel, eine Aktion zum Gedenken an den 103. Todestag Bertha von Suttners, Arbeit an neuen Projekte und vieles mehr.

Ebenso viel steht auch für die kommende Zeit auf der Agenda: Im Rahmen der Bonner Friedenstage veranstaltet das FNF eine Friedensschifffahrt von Bonn nach Remagen, Rebecca Lolosoli, Gründerin des ersten Frauendorfs in Kenia, wird gemeinsam mit ihrem Sohn im Haus MIGRApolis über das Frauendorf Umoja berichten, der Friedenslauf der Bonner Schulen wird erneut stattfinden aber auch über die Friedenstage hinaus sind noch weitere Verantstaltungen in Planung. Näheres dazu finden sie unter: http://www.frauennetzwerk-fuer-frieden.de/termine.html

Unser Newsletter erscheint in unregelmäßigen Abständen zwischen zwei- und fünfmal im Jahr. Das Newsletterarchiv finden Sie auf unserer Website. Gerne können Sie sich für unsere zukünftigen Newsletter in unseren Mailverteiler eintragen lassen. Schreiben Sie uns dazu einfach eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Wir wünschen Ihnen einen erholsamen Sommer!

 

„Lernen mit Bertha“ - ein Studienprojekt im Praktikum beim FNF

von Daniela Leckler

Die Zeit beim Frauennetzwerk war spannend, vielseitig und arbeitsintensiv. Bei meinem Praktikum stand die Frage "Was können wir von Bertha von Suttner lernen?" im Mittelpunkt. Antworten auf diese Frage sind nun als Ergebnis meines Projekts auf der Website unter "Lernen mit Bertha" zu erleben. Dort ist eine vielseitige E-Learning-Umgebung zu den Themen Bertha von Suttner, Gewalt/Frieden/Konflikt, dem Friedensnobelpreis und seinen Trägerinnen entstanden.

Toll war es mitzubekommen, wie mit geeinten Kräften produktiv Neues entsteht. Sei es bei der Fahrt nach Büchel, um gegen die letzten Atombomben auf deutschen Boden zu demonstrieren oder bei der Aktion an der Bertha-Stele zum 103. Todestag von Bertha von Suttner: Es lief wie am Schnürchen! Mobilisieren, Fahrgemeinschaften organisieren, Plakate und Flyer gestalten, wetterfest machen (ob Regen, Kälte oder Sonne), dekorieren, mit Menschen in Kontakt treten,… alles wirkte selbstverständlich, doch der Einsatz dahinter war immens. Trotzdem, der Spaß und das leibliche Wohl blieben dabei niemals auf der Strecke! Das habe ich gelernt: Hier wird aktiv Frieden gemacht! Oder um mit Bertha zu sprechen: “Damit aber das Werk sich verwirklicht, müßte neben dem gesprochenen Wort auch der tätige Wille einsetzen“ – das ist im FNF absolut der Fall! Es war eine schöne Zeit mit sympathischen, intelligenten und herzlichen Frauen, die sich hoffentlich auch über das Praktikum hinaus fortsetzt. Deshalb habe ich mich entschlossen, dem FNF als Mitglied beizutreten. Vielen Dank an dieser Stelle für die tolle Zusammenarbeit und Unterstützung!

Und wir danken dir, Daniela, sehr herzlich für deine Mitarbeit! Wir finden, mit „Lernen für Bertha“ hast du ein tolles Studienprojekt verwirklicht und wünschen dir nun viel Erfolg beim Schreiben deiner Projektarbeit.

„Lernen mit Bertha“ ist…
Lernen mit Bertha App
… ein Projekt, das das Andenken an das Friedenswerk von Bertha von Suttner bewahren und verbreiten will
… ein E-Learning-Angebot, das kostenlos vielseitige Apps, Präsentationen, eine Ausstellung, Videos, ausge-wählte Links und Hörstationen zum Thema anbietet
… ein Baustein für Friedenskompetenz
… geeignet für Jugendliche ab Klasse 8 und auch für Erwachsene spannend
… und vielseitig zu verwenden: privat zu Hause, in der Schule, in Jugendgruppen, usw.

Einfach reinschauen und mitspielen – wir freuen uns über ein Feedback!
http://www.frauennetzwerk-fuer-frieden.de/themen/bertha-von-suttner/lernen-mit-bertha.html

Besuch in Kastellaun: Lavendellabyrinth und Museumsbesuch

Kastellaun, die kleine Stadt im Hunsrück, war das Ziel einer Gruppe von FNF-Frauen am Samstag, dem 08. Juli 2017. Beim gemeinsamen Demonstrieren im Juni in Büchel hatten die Kastellauner Frauen zum Besuch der Friedensabteilung im Museum der Burg Kastellaun eingeladen. Karin Suppus, aktiv in der Friedensinitiative Hunsrück, erläuterte anhand der unterschiedlichsten Exponate die spannende Entwicklung der Friedensinitiative Hunsrück gegen die dortige Lagerung von Atomraketen. Zu den Protesten strömten in den 1980er Jahren Menschen aus ganz Deutschland. Da Karin Suppus von Anfang an beteiligt war, erzählte sie auch Geschichten hinter der Geschichte, z.B. die über die Malaktion der berühmt gewordenen Kuh an der Scheunenwand, die eine Rakete auf ihre Hörner spießt. Die gleiche Bäuerin stellte auch ein großes Stück Land als Friedensacker zur Verfügung, auf dem Mahnkreuze von Gemeinden aus allen Teilen Deutschlands aufgestellt wurden. Leider ist der Verbleib der Friedensabteilung in der Burg gefährdet.

Besuch des Frauennetzwerks für Frieden des Lavendellabyrinths in KastellaunDas Frauennetzwerk für Frieden im Lavendellabyrinth in Kastellaun

Danach lockte das Lavendellabyrinth, ins Leben gerufen und liebevoll betreut von FNF-Mitglied Christa Wendling. Da es sich um keinen Irrgarten handelt, sondern um ein Labyrinth, ist der Weg zur Mitte unumkehrbar vorgegeben – für uns ist die Mitte das Menschenrecht auf Frieden. Wir danken Christa für einen unvergesslichen, sommerlichen Nachmittag!

 

Besuch im Museum mit Kastellauner Kuh :)

Kastellaun Kuh 2 2 gedreht

Neues Projekt: Straßenergänzungsschilder für den Bertha-von-Suttner-Platz in Bonn

Der Bertha-von-Suttner-Platz ist heute einer der belebtesten Plätze in Bonn – doch wer kennt noch seine Namensgeberin und die Hintergründe der Namensgebung? Nach dem Zweiten Weltkrieg lag dieser Teil der Stadt in Trümmern und der Name der ersten Friedensnobelpreisträgerin war mit Bedacht gewählt: Die Vertreter*innen von Politik und städtischer Verwaltung signalisierten damit im August 1949 ihr klares Bekenntnis zum Frieden: „Die Waffen nieder! Nie wieder Krieg!“ Doch dieser wichtige Zusammenhang zwischen den   Erfahrungen aus dem Krieg und der Namensgebung ging mit den Jahren verloren.Straßenschild am Bertha-von-Suttner-Platz in Bonn

Deshalb möchte das FNF nun die Straßenschilder, die den Platz umgeben, mit entsprechenden Informationen ergänzen: Mit Berthas Lebensdaten, dem Hinweis auf ihren Friedensnobelpreis und – wenn möglich – einem Hinweis auf die Geschichte der Namensgebung des Platzes. Den Text haben wir ausgearbeitet und die entsprechenden Stellen bei der Stadtverwaltung Bonn kontaktiert. Unser nächster Schritt ist nun der formale Antrag bei der Stadt Bonn.

Doch die Schilder gibt es nicht umsonst: Jedes kostet mindestens 130,- Euro. Helfen auch Sie/hilf auch du uns mit einer Spende, das Projekt zu realisieren! Auch kleine Beträge helfen weiter. Für das erste Schild haben wir schon zwei großzügige (anonyme) Spender*innen – das Projekt kommt also in Gang :)!

Spendenkonto: Frauennetzwerk für Frieden e.V., IBAN: DE 97 3705 0198 0000 0520 19, Stichwort Bertha-von-Suttner-Platz

Bertha-Ausstellung endlich wieder in einer Bertha-Schule

Bertha-von-Suttner-Ausstellung am bertha-von-Suttner-Gymnasium in OberhausenEin Anruf vom Bertha-von-Suttner-Gymnasium in Oberhausen: Ob wir der Schule zu Ende des Schuljahres die Bertha-Ausstellung zu einem besonderen Anlass ausleihen könnten. Wir sagten gernezu, aber der besondere Anlass interessierte uns schon. Die Nachfrage ergab folgendes: Der Schulleiter würde in den Ruhestand verabschiedet und er habe sich dazu die Ausstellung gewünscht. Er sei nämlich außerdem mit Bertha von Suttner verwandt. Sein Name: Michael von Tettau. Zur Erinnerung: Berthas vollständiger Geburtsname lautet Bertha Sophia Felicita Gräfin Kinsky von Wchinitz Cinio und Tettau. SchülerInnen des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums Oberhausen vor der Bertha-Ausstellung

Wie man sieht: Auch für die Schüler*innen war es spannend, Bertha und ihrer Zeit zu begegnen – vielleicht zum ersten Mal?

PS: Bald kehrt die Bertha-Ausstellung wieder nach Bonn zurück und wird dann im Spätsommer voraussichtlich nach Ahlen ausgeliehen. Bei Interesse am Ausleihen bei uns im Büro melden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter Tel. 0228-626730. Hier gibt's die Ausstellung schon mal vorab als PDF zu sehen.

Aktion zum 103. Todestag von Bertha von Suttner // Bertha von Suttner lebendig halten

Schmücken der Bertha-von-Suttner-Stele in Bonn zum 103. Todestag von Bertha von Suttner Am Mittwoch, dem 21. Juni 2017, dem 103. Todestag von Bertha von Suttner, lud unsere Bertha-AG zum Erinnern zur Bertha-Stele am Bertha-von-Suttner-Platz in Bonn ein. Trotz Hitze Frauen des Frauennetzwerks für Frieden schmücken die Bertha-von-Suttner-Stele anlässlich Bertha von Suttners 103. Todestagwar es eine erfrischende und lebhafte Aktion, die großen Spaß gemacht hat. Wir kamen mit sehr vielen Passant*innen ins Gespräch. Die 100 aktuellen Flyer zum „Projekt Straßenergänzungsschilder“ und „Lernen mit Bertha“ waren schon eine halbe Stunde vor dem geplanten Aktionsende vergriffen. Einerseits begeistert es mich immer wieder, wie aufgeschlossen die Bonner*innen bei der Ansprache auf der Straße oder auf öffentlichen Plätzen sind. Andererseits ist es einfach nur ein Genuss, mit den Frauen des FNF eine Aktion zu stemmen. Ich bin mir sicher, Bertha hätte ihre helle Freude an dem engagierten Treiben der sechs Frauen gehabt!

Die Selbstverständlichkeit, Hand in Hand zu arbeiten, der individuelle Ideenreichtum und die Kreativität bei der Vorbereitung und der Ausführung, die gute Laune beim Vermitteln unserer Botschaften – und als Klammer die Entschlossenheit, den Geist und die Friedensstrategien Bertha von Suttners wachzuhalten und sie auf diese Weise weiterleben zu lassen.

Weitere Infos zur Bertha-AG und zum Projekt „Straßenergänzungsschilder für den Bertha-von-Suttner-Platz“ gibt es bei Interesse bei uns im Büro.

Friedensfarbe für Bertha!

Steinmetz bei der Arbeit

Steinmetz und Bildhauermeister Michael Naundorf macht’s möglich! Der ehemalige Wehrdienstverweigerer hat nicht nur das Hiroshima-Denkmal auf der Beueler Rheinseite gestaltet und gestiftet, sondern er ist auch ein verlässlicher Helfer für das FNF in Sachen Bertha von Suttner. Schon für unser Jubiläum im vergangenen Jahr fräste er den Granitblock, mit dem wir nun unser tischgroßes Modell der Stele aufstellen können. Jetzt hat er – pünktlich zum 103. Todestag von Bertha von Suttner am 21. Juni – die Sichtbarkeit der Edelstahl-Gravuren auf der überlebensgroßen Bertha-Stele am Bertha-von-Suttner-Platz in Bonn um 300% verstärkt.
An dieser Stelle ein ganz, ganz herzlicher Dank an Herrn Naundorf – wir sind begeistert!

 

Ramadan Friedensmarsch in Köln - #NichtMitUns

Rednerin beim Ramadan Friedensmarsch in KölnZuerst sah es in der Tat nach keiner großen Beteiligung der Demonstrierenden aus, am Samstag, dem 17. Juni, in Köln. Doch im Laufe des Nachmittags bekam der „Ramadan Friedensmarsch – Muslime und Freunde gegen Gewalt und Terror“  unter dem Motto #NichtMitUns mehr und mehr Zulauf. Für mich als Teilnehmerin war das Resümee der Presse nur schwer zu ertragen. Beinahe unisono wurde es in die Öffentlichkeit hinein getragen: „Es waren nur wenige Muslime da“. Diesen Satz bekam ich im Freundes- und Bekanntenkreis als ersten und leider meist auch einzigen zu hören. Dabei blieben einige erwähnenswerte Fakten auf der Strecke, die für eine angemessene Einschätzung relevant sind: 1. Lamya Kaddor und ihre Mitorganisator*innen haben diese Veranstaltung mit Kundgebung und Friedensmarsch innerhalb von nur neun Tagen auf die Beine gestellt. 2. Im muslimischen Kulturkreis gehört die Form der Meinungsäußerung per Demo wesentlich weniger zum zivilgesellschaftlichen Repertoire als im westlichen. Deshalb und wegen des nachfolgenden Punktes zählt für mich die Präsenz einer jeden Muslima und eines jeden Moslems gleich mehrfach. 3. Viele muslimische Frauen hatten zum Ramadan Friedensmarsch, der sich ganz klar und eindeutig gegen fanatische, feige Mörder richtete, das Liebste mitgebracht, das sie haben: ihre Kinder. Wie allen anderen Teilnehmer*innen wird es ihnen sehr bewusst gewesen sein, dass dieses klare Bekenntnis zur Achtung der Menschenwürde und Solidarität mit denen, die anders denken, glauben und leben, ein Dorn im Auge der Verbrecher sein musste – und möglicherweise ein Anschlagsziel. Deshalb: Hut ab vor dem Mut dieser Frauen!Das Frauennetzwerk für Frieden beim Ramadan Friedensmarsch in Köln

Alle Beiträge waren voller spannender Aspekte des Friedens. Besonders bewegend allerdings eine Rede am Ende der Veranstaltung: Ein junger Geflüchteter aus Syrien erzählt seine Geschichte und grüßt die Versammelten mit "Salam aleikum" – Friede sei mit euch!

Das FNF in Büchel: Flagge zeigen für den Frieden!

Wind und Regen zum Trotz zeigten Frauen wie im vorigen Jahr vor dem Einfahrtstor zum Fliegerhorst Büchel am Mittwoch, dem 7. Juni 2017, Flagge für den Frieden. Sie kamen aus verschiedenen Himmelsrichtungen und gehörten zur Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF/WILPF) , der Friedensinitiative Hunsrück und zum Umkreis der Bonner Geschäftsstelle des FNF, um gegen die Lagerung der letzten 20 atomaren Sprengköpfe auf deutschem Boden  zu protestieren. Zustimmung, Ablehnung und Wegsehen gab es von den vorbeifahrenden Menschen in den Autos und Bussen. Aber Wegsehen hilft nicht - Flagge zeigen wohl!

Hier einige Impressionen von diesem sehr ereignisreichen Tag:

Buechel 2  Buechel 3

Buechel 4  Buechel 5

 

    • Kontakt

      Telefon: +49(0)228 - 62 67 30
      Fax: +49(0)228 - 62 67 80
      E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
      Ansprechpartnerin: Heide Schütz

    • Anschrift

      Frauennetzwerk für Frieden e.V.
      Dr. Werner-Schuster-Haus
      Kaiserstr. 201
      D-53113 Bonn